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Der tollste deutsche Mann, Ich Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Gudjohnsen der islänische Fussballheld Isländisches Essen auf dem Tisch Darri beim Fussball Norwegische Fussballfans in Reykjavik

25.08.2009 21:13 (2 Kommentare)

Zwischen den Sprachen

Zwischen den Sprachen

Was!? Schon wieder Zeit zum Aufstehen? Das kann doch gar nicht sein... Solche oder ähnliche Gedanken gingen mir heute Morgen durch den Kopf, als ich um 7.30 Uhr die "Snooze"-Taste auf meinem Handy gedrückt habe.

Neun Minuten später war es dann aber an der Zeit sich aus dem Bett zu schälen. Ich machte den Anfang und schlurfte noch halb schlaftrunken ins Badezimmer. Nach einer heißen Dusche hört ich es auch schon in der Küche klappern - Alex ist also auch aufgestanden.

Ich war gerade dabei mir auszusuchen, was ich denn wohl anziehen soll, als es auf einmal an unserer Tür klopfte...

 

... Alex öffnete die Tür und vor der Tür stand Sigtor, unser Gastvater, um sich bei uns zu erkundigen, ob wir in den nächsten Minuten auch aufbrechen würden, da wir dann mit Margret zusammen gehen könnten.

Dankend lehnten wir ab, da wir noch fast eine Stunde Zeit hatten, bis wir aufbrechen mussten.

 

Heute stand uns ein straffer Unitag bevor. Die erste Etappe bestand aus einer weiteren Vorlesung "Iceland and the EU", wo uns nähere Informationen zum optionalen Trip nach Brüssel geliefert wurden. Dieser findet Mitte Oktober statt und dauert ca. 5 Tage. Prinzipiell waren wir nicht komplett abgeneigt, aber als wir den Ausführungen der Koordinatorin Jona lauschten, fiel uns die Kinnlade runter: Allein der Flug nach Brüssel würde uns umgerechnet 250 Euro kosten und jede Nacht in einem Hostel bzw. Hotel um die 60-70 Euro. Sowas sind wir wirklich nicht gewohnt. Wie ihr ja wisst, haben wir wegen den Buchpreisen schon schlucken müssen und nun sowas. Wahrscheinlich liegt es daran, dass an dieser privaten Universität pro Semester umgerechnet 5000 Euro an Studienbeiträgen geleistet werden müssen . Diejenigen, die sich das schon leisten können (meistens "Studenten" um die 30 sind hier anzutreffen), die haben auch mal 600 Euro für so einen Trip übrig. Der gesamte Kurs war nicht sehr angetan und von den Austauschstudenten wird meines Wissens keiner teilnehmen. Da dieser Ausflug in Kooperation mit der Jura-Fakultät der Uni unternommen wird, werden die Flugsitze jedoch bestimmt ausreichend gefüllt werden. Das heißt, wir werden in dieser Zeit in Reykjavik bleiben, so verpassen wir auch keine Kurse bzw. assignments. Außerdem kommen wir von Deutschland aus schneller nach Brüssel (die Reise von hier führt erst nach Amsterdam und von dort aus nach Brüssel).

 

 

Gleich im Anschluss führte uns der Stundenplan in Raum 101, da wir dort die Präsentationen zu unserer "unguided tour in Reykjavik" vorführen sollten. Leider war die Hälfte unserer Gruppe nicht anwesend und so konnten wir nicht präsentieren, was aber auch nicht weiter schlimm war, da für alle Gruppen nur ca. eine halbe Stunde Zeit eingeplant war. Neben den Präsentationen mussten auch noch einige wenige organisatorische Dinge besprochen werden. Margret tadelte diejenigen, die sich noch um keine Kennitala gekümmert haben, dies heute zu tun, da diese unbedingt benötigt wird. Wir zählten natürlich zu der Mehrheit, die diese Aufgabe bereits gewissenhaft erledigt hatte ;-).

Des Weiteren gab es wohl einige Probleme, was die Gasthäuser betraf, in denen die Studenten zum Teil untergebracht sind. Die Probleme gingen von kaputten Toiletten in den Zimmern über dreckiges und unbezahltes Wohnen bis zur nachträglichen Mieterhöhung. Da konnten wir uns wieder einmal glücklich schätzen, problemfrei bei unserer Gastfamilie zu leben.

 

 

Ohne Verschnaufpause hetzten wir nach den Präsentationen und Tadelungen zur ersten Lehrstunde von "Icelandic for foreigners". Als erstes durften wir aus mehreren isländischen Verben jenes heraussuchen, was zu dem jeweiligen Bild daneben passte. Bei dieser Übung ging es darum, allein durch die Schreibweise bzw. Aussprache der Verben das passende Wort zu finden. In diesem Kurs machte sich bei uns etwas Ernüchterung breit. Hier begann man nicht mit "Ich heiße", "Ich komme aus" etc., sondern die Lehrmethode besteht hier aus "Wir lernen querbeet und ab und zu sage ich einen isländischen Satz". Ganz schön frustrierend für die erste Stunde. Aber wir sind guter Hoffnung, dass es besser wird :-).

 

 

Nach diesem Kurs hatten wir endlich für ca. zwei Stunden eine Pause, bevor der nächste Vorlesungsblock von drei Stunden begann. Wir nutzen diese Zeit, um kurz nach Hause zu gehen und abermals den Laptop abzulegen, den wir seit Neustem oft bei uns haben, wenn wir in der Uni sind - Gruppenzwang ;-).

 

Wieder rechtzeitig in Ofanleiti 2 angekommen, stand uns eine Art Infoveranstaltung bevor, da der Kurs, um den es sich hier drehte, ein "distance learning"-Kurs war. Das heißt, bis auf insgesamt vier Meetings und das abschließende mündliche exam arbeiten wir von zu Hause und kommunizieren nur online mit unserer Dozentin. Was wie Spaß klingt, ist harte Arbeit, wie wir sogleich feststellen durften. Jede Woche müssen wir mindestens ein assignment hochladen, angefangen von geschriebenen Texten, Sprachaufnahmen von uns, Vokabeln etc. Am Ende des Semesters sollen wir in der mündlichen Prüfung unser in der Zeit erarbeitetes und vervollständigtes "language portfolio" vorstellen und erklären. Zu diesem zählen nicht nur die assignments, sondern auch sogenannte "diary sheets", in denen wir dokumentieren müssen, was wir außerhalb der geforderten Arbeiten selbstständig für unser Englisch tun und wie wir unsere (Miss-)Erfolge für uns selber sehen - Reflektion über das autonome Arbeiten eben. Als außeruniversitäre englische Übungen können wir z.B. eine DVD auf Englisch schauen oder BBC-Radio hören. So ganz freiwillig ist das ganze natürlich nicht, da wir pro Woche mindst. zwei Stunden unser Englisch auf diese Weise ausbauen müssen. Wir Austauschstudenten sind da natürlich etwas im Vorteil, da wir uns untereinander immer auf Englisch unterhalten (müssen - wie auch sonst?) und das können wir uns in unserem "diary sheet" auch "anrechnen" lassen ;-).

Obwohl der Kurs mit sehr viel Arbeit verbunden ist, sehe ich darin eine große Chance für mich, mein Englisch zu verbessern, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht. Wir haben sogar die Möglichkeit, für ca. 100 Euro das Cambridge-Zertifikat Level 5 (von 6 ;-)) zu machen, aber darüber machen wir uns erst Gedanken, wenn wir uns einem ähnlichen Test unterzogen und davon unsere Ergebnisse erhalten haben.

 

Ausgelaugt und sehr hungrig machten wir uns anschließend auf den Weg nach Hause, wo uns dort angekommen Alex eine sehr leckere Nudelpfanne zauberte und wir uns ein paar deutsche Comedyfolgen im Internet anschauten.

Heute geht es nun wohl früher ins Bett, damit wir morgen an unserem Stundenplan-freien Tag viel gelingt und wir vielleicht sogar schon ein assignment abarbeiten können.

 

Mit den wie immer besten Grüßen an alle unsere Leser aus aller Welt ;-)

 

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Kommentar von Chris am 26.08.2009

Ich will euch ja nicht eure Illusionen nehmen, aber Isländisch ist keine wirklich einfache Sprache. Auch wenn die Isländer immer anderes behaupten. Hattet ihr schon so nette Kleinigkeiten wie Farben oder Zahlen?
Und noch was: Wart ihr zufälligerweise gestern nachmittag auf dem Fahrrad unterwegs?

 

Anm. d.R.:

Diese Illusion war niemals existent bei uns ;-). Wir hatten nur auf eine didaktischere Herangehensweise gehofft.

Kommentar von Schacksi am 26.08.2009

Guten Abend,
bin heute etwas spät dran.
Sofern der Trip unter dem Motto gestanden hätte "Iceland and more ice" und nach Grönland gegangen wäre, hätte man sich evtl. über die Finanzierung der Reise Gedanken machen können.
Ich vermisse Bilder!
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Was ist die Summe aus 8 und 1?*
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