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Der tollste deutsche Mann, Ich Darri beim Fussball Norwegische Fussballfans in Reykjavik Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Gudjohnsen der islänische Fussballheld Isländisches Essen auf dem Tisch

16.08.2009 23:00 (5 Kommentare)

Der größte aktive Geysir Islands

Wasser in allen Formen

Wasser ist elementar. Wasser bedeckt ungefähr 72% der Erdoberfläche, der menschliche Körper besteht zu 70% aus Wasser und es ist der Ursprung allen Lebens.

Heute, am zweiten Tag unseres Reykjavikaufenthaltes haben wir Wasser in allen erdenkbaren Formen gesehen, gespürt und gerochen - erleben mit allen Sinnen eben. Das Landschaftsbild Islands ist massiv geprägt von Flüssen, Seen und Wasserfällen, wie wir heute erfahren durften. Aber erstmal wieder ganz von vorne. Nach einer sehr guten Nacht voll von tiefem Schlaf kam der erste Schreck heute morgen um ungefähr 8 Uhr isländischer Zeit...

 

Carolines Mutter hatte wohl die Zeitumstellung etwas vergessen und neben meinem Kopf vibrierte es wie wild auf dem Tisch, während "Sex on Fire" von den "Kings of Leon" uns beide senkrecht im Bett sitzen ließ. Nach 10 Minuten Smalltalk schliefen wir beide wieder ein, um dann um 10 Uhr aufzustehen und uns mit Wurst und Käse mit Toast für den kommenden Tag zu stärken. Doch wir ahnten ja beileibe nicht, was uns bevorstand.

Dass isländisches Wasser teilweise bestialisch stinken kann, wenn es heiß ist, merkte ich zum ersten Mal unter der Dusche beim Aufdrehen des Hahns auf 40°C (also bei Caroline :-)). Da dieses Wasser schwefelhaltig ist, stinkt es ziemlich intensiv nach "unschönen" Stoffen, wenn es erwärmt wird.

 

Frisch geduscht, zurechtgemacht, sitt und satt klopfte auch schon Sightor an die Tür zusammen mit Magrét. Sie breiteten die Island-Karte aus und Sightor erklärte uns, wohin die Reise uns heute führt. Uns stand heute eine 400-500km Tour durch Süd-West Island bevor, die es in sich hatte. Aber dazu im kommenden Beitrag mehr ;-).

 

Gegen 12 Uhr stiegen wir mit Sightor in seinen SUV und machten uns zuerst mal wieder auf den Weg zur Tankstelle, um vollzutanken und ein paar Karten/Flyer mitzunehmen. Danach ging es in Richtung Norden aus der Stadt raus und sogleich war man in der tiefsten Steppe. Und damit meine ich auch Steppe. Links und rechts nichts als beinahe tote Landschaft. Das erste Ziel war bereits nach guten 40 Minuten erreicht.

Da Island auf zwei Kontinentalplatten liegt - der eurasischen im Westen und der amerikanischen im Osten - und sich diese von einander weg bewegen, entsteht seit Jahrhunderten ein tiefer Riss in der Landoberfläche. Durch diesen "geschaffenen" Canyon kann man durchwandern runter in ein bestimmtes, historisch bedeutsames Tal. Von einem Plateau aus konnten wir in dieses Tal hinabblicken, auf die Berge - die einem übrigens überall, total egal wo man ist, ins Auge stechen - einen riesigen See und einige kleine Häuser mit einer kleinen, alten Kirche. Den See, den wir sehen konnten bestand früher zu 100% aus Eis. Als dieses im Laufe der Zeit schmilzte, entstand ein See mit Fischspezien, die zuvor auf der gesamten Welt unentdeckt waren. Diese Fische kamen dann mit isländischen Fischen zusammen und es entstanden weitere neue, faszinierende Fischarten, die u.a. auch sehr kalten Wasser trotzen können.

 

Nach diesem beeindruckenden Start fuhren wir hinab in das besagte Tal, parkten dort und bekamen etwas unglaubliches Packendes zu sehen. Wir sahen das mit weitem Abstand klarste Wasser, das wir je gesehen haben. Tief, rein und mit tollen Steinformationen gepaart, konnten wir uns gar nicht satt genug sehen. Nach gefühlten 100 Fotos (siehe Galerie ;-) - Tag 2) stiegen wir dann einen Hügel hinauf zur kleinen, alten Kirche. Weiter oben habe ich bereits erwähnt, dass dieses Tal historisch relevant ist für die isländische Gechichte. In diesem Tal beschlossen die Vikinger, die ersten auf dieser Insel, dass sie eine Art Demokratie - in ihren frühen Anfängen - einführen sollten und stimmten über wichtige Sachverhalte für die Gesellschaft ab.

 

Als wir endlich losgerissen werden konnten von unserem Gastvater, ging es für uns weitere 30 Minuten durch die isländische Wildnis. Das ist in diesem Fall keine augeschmückte Umschreibung, sondern pure Wahrheit.

Es ist absolut nicht mehr verwunderlich, wieso gute 75-80% der Einwohner dieser Insel Jeeps und SUVs fahren. Diese Strecken erlauben nichts anderes. Absolute Hubbel- und Schotterpisten vom Feinsten. Hier ist wohl nun der richtige Zeitpunkt zu sagen, dass wir heute einen Rallyefahrer als Chaffeur hatten. Wunderbar zügiger Fahrstil. Sightor fährt einen Automatik Diesel SUV. Er sagte uns, dass das allgemeine Höchstlimit auf ganz Island 90km/h wären.  Während er diesen Satz sagt, fahren wir auf ein 40km/h Schild zu mit einem "Achtung scharfe Kurve". Als er mit dem Satz zu Ende ist, gibt er gerade im Anfang der Kurve Vollgas per Kickdown, der Wagen stellt beim Anbremsen leicht quer und wir beschleunigen im 1. oder 2. Gang mit Vollgas aus der Kurve durch enge Brücken und über starke Hügel, die den Toyota RAV-4 fast aus den Federn heben.

 

Das aber wohl Faszinierendste an dieser Landschaft ist für Neuankömmlinge wie uns, dass auf der gesamten (!) Insel überall Schafe, Kühe und Pferde rumlaufen. Es gibt auf Island 300.000 Einwohner, 100.000 Pferde und eine halbe Millionen Schafe. Diese sind nicht wild! Beinahe alle Tiere sind markiert und gehören zu einem bestimmten Farmer der Insel. Anfang des Sommers werden diese Tiere einfach frei laufen gelassen und zu Beginn des Herbstes in einer mehrtägigen Aktion mit Hunden und Helfern wieder eingefangen. Man muss also immer aufpassen, ob einem ein Tier vor das Auto rennt. Was bei Tempo 140 auf einem unbefestigten Weg nicht ganz einfach ist ;-).

 

Das nächste Wunderbare an so einer naturbelassenen Insel ist, dann man in den Regionen, in denen der Boden fruchtbar ist, einfach am Straßenrand anhält, solange dieser eben ist, aussteigt und Beeren isst. Blau- und Heidelbeeren wachsen dort überall einfach so. Auch noch anderen Beeren und Pilze. Da konnten wir natürlich nicht nein sagen und haben uns kurzerhand den Bauch mit massig vielen Blau- und Heidelbeeren vollgeschlagen. Sehr lecker, intensiv im Geschmack und - wichtig - kostenlos :-).

 

Unser nächstes Ziel war die südliche Geysirlandschaft. Hier in Island ist das eine echte Touristenattraktion. Wir haben hier bislang noch nicht soviele Menschen auf einem Haufen gesehen. Man muss dazu sagen, dass der Tag heute wettermäßig dazu auch eingeladen hat. Es stimmt, wenn man sagt, dass das Wetter in Island innerhalb von 5 Minuten 10mal umschlagen kann - komplett. Wir haben heute mit Sicherheit 40mal den Wechsel von starkem Regen auf puren Sonnenschein miterlebt.

Wie dem auch sei, als wir ankamen, herrschte absolutes Sommerwetter. Daher war der Parkplatz proppevoll und die Fahrradständer überfüllt. Eine Geysirlandschaft kann, wenn man in die richtige Richtung guckt, wirken wie eine Kriegslandschaft. Zwischen zerklüfteten Steinlandschaften steigt überall Rauch empor und man hört viele, unwirkliche Geräusche aus kleinen Tümpeln. Sofort ging es für uns zum größten, aktiven Geysir Islands. Alle 10 Minuten gibt es hier eine Erruption. Heute hatten wir die Chance gute 5 Stück zu sehen. Es ist unglaublich beeindruckend. Darum haben wir auch viele Bilder geschossen und sie euch teilweise hochgeladen. um sie euch zur Verfügung zu stellen. Die Dinger schießen bestimmt 20 und mehr Meter in die Luft, wenn sie sich mit genug heißem Wasser vollgesogen haben.

 

Als wir uns satt gesehen hatten und die Sensationslust vorerst gestillt war :-P, ging es weiter, ungefähr 15 bis 20 Minuten durch einige beschauliche "Sommerhaus-Orte" bis zum Gullfoss. Einer der größten Wasserfälle Islands gleicht einem architektonischen Meisterwerk der Natur. Nach einigen kleineren Vorstufen rauscht das Wasser hier zwei riesige Abhänge hinab. Diese beiden Kaskaden stehen ungefähr im rechten Winkel zueinander, bevor es viele, viele Meter tief in einen Canyon stürzt, um einen reißenden Flusslauf Richtung Ozean zu bilden. Die Gischt schlägt dabei bestimmt einhundert Meter hoch. Durch das zu diesem Zeitpunkt wieder sehr schöne Wetter (zwischendurch gab es natürlich Starkregen) ermöglichte die Sicht auf Gullfoss durch einen traumhaften Regenbogen unter einem strahlend blauen Himmel.

 

Eine Hunderterspanne später - gemessen in geschossenen Fotos - fuhren wir wieder los. Unser Ziel, die isländischen Highlands. Unterwegs kreuzten ungefähr hundert Kühe unseren Weg, die wie von Geisterhand alle neben der Straße liefen, um eben diese dann an einem bestimmten Punkt zu passieren. Sightor sagt uns, dass diese Herde weiß, wann sie wo hingehen muss, um gemolken zu werden - ohne menschliches Zutun. Das sah total verrückt aus, wenn da soviele "Roboterkühe" direkt an einem vorbei laufen. :-)

Die sog. Highlands meinen eine riesige Gruppe aus mehreren Gebirgszügen in Island. Es waren unglaubliche abenteuerliche Strecken, die wir gefahren sind und die wir gesehen haben. Noch gerade eben hat man fast in der Sonne geschwitzt und auf einmal schaut man aus dem Fenster und sieht Schnee auf den Bergspitzen. Ein umwerfender Kontrast bot sich uns. Nach einer Viertelstunde hielten wir am Straßenrand, um auf den Hekla zu blicken. Ein aktiver Vulkan, der ungefähr alle 10 Jahre ausbricht. Seit dem letzten Ausbruch sind es 9 Jahre, die vergangen sind. Die Isländer warten also quasi tagtäglich auf einen Ausbruch des schneebeeckten Riesen.

Vor dieser tollen Kulisse, konnten wir versteinertes Magma und Vulkanasche testen. Sightor scherzte (???), dass die Amerikaner vor der ersten Mondlandung hierher gekommen sein, um das lebensfeindliche Szenraio auf dem Mond nachzustellen. Außer Steinen und ein wenig Moos war kilometerweit nichts zu sehen und schon gar nicht zu hören. Als wir wieder losfuhren tauchte aus dem Nichts aus einmal eine Art Hotel auf und dem folgend ein Schild, auf dem der Hinweis dargestellt war, dass für die nächsten 243km keine weitere Tankstelle vorgesehen ist :-).

 

Etwas weiter oben in den Bergen erkläre Sightor uns dann, dass das Gletscher- und Quellwasser der Spitze der Highlands von insgesamt 5 ( in Worten fünf!) Wasserkraftwerken genutzt wird, um die komplette Insel mit allem zu versorgen. Das Wasser wird Stufenweise immer wieder gestaut und zum Antrieb von Turbinen genutzt. Sehr effiziente Herangehensweise.

 

Auf dem Weg zum wohl heutigen Highlight, erklärte Sightor uns noch, wie man in Island Schokolade gefälligst zu essen hat. Man muss auf beide Seiten des Schokoladenstücks ein Stück Lakritz legen und es dann essen. Meiner Meinung nach ganz lecker, jedoch sehr intensiv im Geschmack, weshalb man davon nicht allzu viel essen kann.

 

Das oben bereits erwähnte Highlight war, als Sightor in bekannter Manier ein "Warning! No trepassing beyond this point!"-Schild mit 60 Sachen bei einer unglaublichen Steigung per Kickdown des Gaspedals überfuhr und 5 Sekunden später auch ein Schild nicht beachtete, dass ein Auto zeigte, welches einen Hang hinunterfiel. Nun muss man wohl zum Verständnis erwähnen, dass unser Gastvater Manager einer hiesigen größeren Asphaltierungsfirma ist. Eines ihrer größten Projekte zurzeit ist die Neuasphaltierung einer Dammwand eines großen Stausees. Dieses Schauspiel kann man hier nur alle 50 Jahre beobachten. Wir schlängelten uns immer nah am Abgrund mit dem Jeep über unbefestigte Schotterpisten bis zum besagten Punkt durch. Dort stiegen wir beim heute wohl stärksten Regenfall aus und sahen einen sehr großen Strudel, der das Restwasser aus dem Stausee mit immenser Kraft sog und am anderen Ende heraus"feuerte"! Ein wahrlich faszinierendes Schauspiel.

 

Zwischendurch machten wir noch einen kurzen Stopp bei dem energiereichsten Wasserfall Islands. Er sieht relativ flach aus, pumpt aber im Schnitt ungefähr 360m³ pro Sekunde durch! Auch hier hatten wir wieder einen tollen Regenbogen direkt über dem Wasserfall bei tollem Sonnenwetter!

 

 

Nun hatten wir fast alle unsere Hauptpunkte abgearbeitet für heute. Wir machten uns auf den Weg über ewig lange, kerzengerade Straßen durch das isländische Outback zu Sightors zwölfjährigen Sohn "Derre" (der Aussprache nach), der mit seinem Großvater seit heute morgen Fischen war. Fischen ist das wohl größte Hobby der Isländer, das hier aber auch in diesem Naturraum was herzumachen vermag. Ihn abgeholt ging es dann nach Reykjavik zurück. Auf dem Rückweg war die Luft über der Stadt und dem Ozean so unglaublich klar, dass man von der Landstraße aus einen 200km entfernten Vulkan sah, der auf einem Gletscher sitzt.

 

Nach nun insgesamt 9 Stunden Ausflug pur mit unsagbar vielen tollen, Impressionen, Szenerien, Landschaften und Eindrücken empfingen uns Marget und "Tinna" (Schreibweise wieder der Aussprache geschuldet) zu Hause freudig.

Nach dem wir uns bei Sightor ausgiebig für die wunderbare Führung bedankten, verabredeten wir mit den Beiden, dass wir uns doch jede Woche einmal zum Dinner treffen könnten. Abwechselnd kochen unsere Vermieter dann für uns etwas typisch Isländisches und wir etwas typisch Deutsches.

Nun ein kleiner Appell, an euch, unsere spitzenmäßigen Besucher:

Schickt uns jedes Rezept, von dem ihr denkt, das ist etwas Deutsches und muss unbedingt bekannt werden in Island ;-). Wir freuen uns über jede einzelne Zuschrift und versuchen das hier auch umzusetzen!!!

 

Heute haben wir 520 Bilder geschossen und es waren nur so wenig, weil wir so wenig Zeit hatten für all die tollen Plätze. Wir haben für euch davon 127 Bilder hochgeladen.

Ihr findet sie wie immer in der zugehörigen Bildergalerie:

Tag 2 - Wasser in allen Farben und Formen

 

 

PS: Diesmal gibt ein ein kleines "Gimmick" bei den hochgeladenen Bidern. Sucht ein Bild mit Pferden in der Galerie. Dazu sei gesagt, es war ein freihändiges "Glücks"foto.

 

Wir wünschen euch nur das Beste und hoffen, dass ihr unsere Beiträge spannend findet. Solltet ihr irgendwelche Kritik haben, schreibt uns und wir versuchen sie sofort umzusetzen!

 

Nur das Beste direkt aus Island,

Caroline & Alex

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Kommentar von Schnacksi am 17.08.2009

Guten Morgen,

habe soeben den tollen Bericht gelesen, freue mich für Euch, dass es so prima anläuft und bin ehrlich gesagt schon etwas (eigentlich ganz schön) neidisch!
Die Bilder schaue ich mir später an.

Kommentar von Anja am 17.08.2009

Hallo ihr beiden,
ihr habt ja sensationell tolle Fotos, ich bin neidisch, ich will auch nach Island!
kær kveðja von Anja (noch in Deutschland, bald in Frankreich)
P.S. Dein neuer Pony sieht toll aus, Caro!

Kommentar von Thomas am 17.08.2009

Hallo ihr beiden,

prima Website mit Fotos, die mich an meine - vergleichsweise kurze Reise - nach Island erinnern.
Faszinierend wie sich die Geysirblase langsam hebt und dann explosionsartig zur Fontäne wird..
Weiterhin viel Freude beim Entdecken eines wunderbaren Fleckchens auf dem Planten.
Thomas

Kommentar von Chris am 19.08.2009

Die Sache mit der Übung für die Mondlandung ist kein Scherz, das haben die Amerikaner wirklich gemacht.

Kommentar von Maria am 08.03.2013

Ich mache jeden Morgen nach dem Aufstehen sechs effektive Bauchübungen, das ganze dauert ungefähr 15 Minuten. Ich finde 15 Minuten ist wirklich nicht lange und jeder der sich einen strafferen Bauch wünscht sollte diese 15 Minuten in einen Bauchtraining investieren.

Wichtig ist auch dass man es über längere Zeit durchzieht. Ich mache es jetzt bereits über einem Jahr und kann sagen dass mein Bauch wirklich straffer geworden ist. Selbstverständlich darf die Ernährungsumstellung nicht fehlen. Gesünder essen statt Kalorien zählen, viel Obst, Gemüse, Salat, Kräuter, Nüsse und Getreide, gesunde Fette aus guten Ölen und Fisch ergänzt durch die „richtigen“, satt machenden Kohlenhydrate. Dabei darf auch vor allem regelmässiger Ausdauersport wie Laufen, Biken, Schwimmen und Walking,nicht fehlen. Gute Bauch Übungen die ähnlich zu meinen sind habe ich auf der Seite Fit for Fun gefunden, dort werden effektive Übungen auch auf Video vorgeführt. Wer Lust hat kann diese von Übungennachmachen unter

http://www.weiter-lesen.net/433/fit-for-fun-bauch-intensiv-training

Laut Fit For Fun dauert Training insgesamt 26 Minuten und man sollte es mindestens 2x pro Woche durchführen.

Na dann Viel Spass damit
Maria
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Bitte addieren Sie 4 und 8.*
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