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Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Isländisches Essen auf dem Tisch Gudjohnsen der islänische Fussballheld Norwegische Fussballfans in Reykjavik Der tollste deutsche Mann, Ich Darri beim Fussball

29.08.2009 02:37 (1 Kommentare)

Isländischer Vorgarten

Tag der Sprachen

Wir bekommen es einfach nicht hin. Diesmal versuchte uns der Wecker um 9 Uhr aus den Federn zu holen, aber wir waren mal wieder stärker und kämpften bis 10 Uhr erfolgreich gegen ihn an. Ich war diesmal die Stärkere von uns und konnte mich als erste erfolgreich aus den Laken schälen.

Nachdem die obligatorischen Dinge abgehakt waren (duschen, frühstücken,...) planten wir gemeinsam unseren heutigen Tag. Dieser war mal wieder sehr vollgepackt: Wir wollten die restlichen Dokumente nach Deutschland an unsere Uni schicken, die angeforderte Grußkarte sollte auf den Weg nach Spanien gebracht werden, wir wollten noch einmal nach Wander-/Winterschuhen für mich schauen und schlussendlich für die für den heutigen Abend geplante Studentenfete im Höfdi Alkohol kaufen. Hier muss sowas ja genaustens geplant werden, denn nach 18 Uhr gibt es hier nirgends mehr Alkohol zu kaufen.

Angekündigt für heute waren 10 Grad. Wie immer war Regen möglich. Aber was uns auf dem Weg zu Universität da erwartete, war schier unbegreifbar...

 

Heute war der erste Tag seit unserer Ankunft in Island, an dem ich doch tatsächlich OHNE meine Jacke herumlaufen konnte. Die Sonne war unglaublich warm, dass es mir selbst in meiner Sweatjacke fast zu heiß war. Dokumentiert haben wir das natürlich mit den entsprechenden Bildern, sowas ist schon etwas Besonderes für uns hier in Island! Die ganz harten Isländer sind natürlich in T-Shirts rumgelaufen, aber für uns fühlte es sich in Pullover schon an wie Sommer. Dann die Verwunderung: Die Temperaturanzeige, an der wir täglich vorbeilaufen, zeigte 12 Grad. Der Grund, weshalb es trotzdem viel wärmer war als sonst, zeigte sich uns wenige Minuten später. Der Wind fehlte! Als dieser kurz vor unserer Ankunft wieder einsetzte, wurde uns dies wieder bewusst. Wäre es hier nicht so windig, ist der Sommer beinahe vergleichbar mit dem in Deutschland.

 

In der Uni angekommen, steuerten wir wieder mal die Bibliothek an, um unsere restlichen Dokumente für unsere ERASMUS-Förderung einzuscannen und abzuschicken und um (mal wieder) neues Material für die Kurse auszudrucken. Das ist der Nachteil an diesem online "myschool"-System: Die Dozenten können zu jeder Tag- und Nachtzeit neues Material hochladen, das der ordentliche Student zum nächsten Vorlesungstermin dann ausgedruckt und durchgearbeitet haben muss.

Da wir ja schon alte Hasen sind, ging uns das auch schnell von der Hand und wir steuerten auf Kringlan zu. Von dort schickte Alex die Postkarte Richtung Spanien. Da ich mir in den letzten Wochen schon ein bestimmtes Paar Schuhe ausgeguckt hatte, schauten wir abermals im Laden vorbei, in der Hoffnung, dass diesmal meine Größe vorhanden sei. Aber die Verkäuferin musste uns leider mitteilen, dass sie schon seit vier Wochen auf die Lieferung warte. Damit wir nicht noch einmal mit leeren Händen nach Hause gehen müssen, haben wir kurzerhand unsere Handynummer dort hinterlegt und werden nun per SMS benachrichtigt, wenn die Lieferung endlich eingetroffen ist. Der nächste Stop war "Vinbudin", die einzige Ladenkette, in der man in Island alkoholische Getränke kaufen kann. Dementsprechend voll und teuer ist es dort auch. Leider kann man von der Größe nicht darauf schließen, dass auch alle möglichen Marken und Alkoholsorten vertreten sind. Da wir am Abend auf eine Party im Gasthaus "Höfdi" eingeladen waren und Selbstversorgung erwünscht war, entschieden wir uns kurzerhand für eine Flasche "Henkell trocken" und kauften außerdem noch eine Flasche deutschen Wein für unsere Gasteltern, den wir am Sonntag zu unserem ersten deutschen Dinner servieren wollen. Dadurch, dass es Alkohol nur in solchen seperaten Stores gibt und auch nur von ca. 11-18 Uhr, wird das Kaufen von Alkohol schon fast zu einem Ereignis. Es ist ein komisches Gefühl, hier doch vergleichsweisen teuren Alkohol zu kaufen und in Deutschland kann man sich in jedem Aldi eine Flasche Sekt für zwei Euro kaufen. Was mich jedoch sehr wundert, ist, dass man an der Kasse noch nicht einmal nach dem Ausweis gefragt wird. Ich mein, das man Alex nicht fragt ist ja kein Wunder, aber bei mir könnte man doch wenigstens misstrauisch werden. Nun gibt es schon einen extra Laden nur für Alkohol, aber eintreten kann jeder und etwas kaufen scheinbar auch, obwohl das Gesetz den Kauf und Konsum von Alkohol erst ab einer Altersgrenze von 20 Jahren vorsieht.

Zu guter letzt fanden wir uns in unserem "Stammladen" Bonus wieder, um die Zutaten für unsere deutsche Mahlzeit am Sonntag zu besorgen. Aber es scheiterte schon beim Gewürz "Paprika - edelsüß" und auch geschälte Tomaten aus der Dose waren schier unauffindbar. Deswegen beschlossen wir, Margret morgen zu fragen, ob sie gemeinsam mit uns einkaufen fahren kann, um uns alles genau zu übersetzen und wir nichts Falsches kaufen. Außerdem kann sie uns sicher auch einige ihrer Gewürze borgen.

Trotzdem verließen wir Bonus nicht mit leeren Händen. Wir beschlossen, uns DAS typisch isländische Gericht überhaupt zu kochen: Hot-Dogs mit Röstzwiebeln und Ketchup. Man muss ja mal was riskieren.

 

Den Rückweg versüßten wir uns mit ein paar Leckereien aus der Bäckerei und zu Hause war Alex der Mutige von uns beiden, der sich an das außergewöhnliche isländische Gericht herantraute. Das Ergebnis war äußerst delikat: Wir fühlen uns so langsam aber sicher wie richtige Isländer! Wir genossen unsere Hot-Dogs mit Coca-Cola - that's icelandic, isn't it? ;-)

 

Den restlichen Tag verbrachten wir mit Tetris und aktivem Selbststudium. Wie gefordert haben wir unsere 2 Stunden extra Englischlernen pro Woche schon erfüllt - ganz die vorbildlichen Studenten eben. Heute "mussten" wir uns deswegen wieder eine DVD angucken: Diesmal war es "Simpsons - The Movie". Hier war es nicht ganz so einfach, der Story zu folgen, da das Englisch doch umgangssprachlicher ist. Aber es hat viel Spaß gemacht und klüger sind wir natürlich auch geworden! :-)

 

Nach Beendigung des Filmes machten wir uns fertig, um zur nächsten Lernsession überzugehen: Wir machten uns auf dem Weg zum Höfdi, um dort viele andere Austauschstudenten zu treffen. Dies können wir uns auch als extra Lernen "anrechnen" lassen, da wir ja dort Englisch sprechen :-)

Auf dem kurzen Weg zum Gasthaus gegen 22.00 Uhr fiel uns auf, dass es doch immer noch ziemlich hell ist. Sigtor hatte uns gestern erzählt, dass es seit dem Tag, an dem Tag und Nacht gleich lang sind, jede Woche morgens eine halbe Stunde später hell und abends eine halbe Stunde früher dunkel wird. Und irgendwann wird es eben gar nicht mehr hell, wenn es tagsüber regnet.

 

Im Höfdi machten wir uns dann einen gemütlichen Abend mit den anderen und lernten "ehemalige" Austauschstudenten aus Italien kennen, die am Montag wieder abreisen würden. Zum Glück lehrten Sie uns vor ihrer Abreise noch ein lustiges Trinkspiel.  Außerdem kamen wir auch in Kontakt mit isländischen Studenten. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie viele doch ein bisschen Deutsch sprechen können und einer erzählte uns sogar, dass er unbedingt Deutsch lernen wolle, weil er u.a. die Musik von Wagner mag. Wir konnten auch ein bisschen mit unserem Isländisch prahlen :-)

 

Für morgen haben wir uns mit ein paar anderen Austauschstudenten zum Whale-Watching verabredet. Verständlicherweise werden wir dort keine Bilder machen (können), da der Seegang der sehr teuren Kamera doch zu sehr zusetzen könnte und das wollen wir auf keinen Fall riskieren. Vielleicht gibt es ja ein paar Handybilder, mal sehen, wie wir uns schlagen auf dem Boot morgen! ;-)

 

Nun wird es endlich ins Bett gehen, um den morgigen Tag gut zu überstehen, aber natürlich nicht, um euch noch zu sagen, dass es heute 28 neue Fotos gibt, die ihr wie immer in unserer altbewährten Galerie findet.

 

Bildergalerie: Tag der Sprachen

 

Übernächtigte Grüße um halb fünf deutscher Zeit

 

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Kommentar von schnacksi am 29.08.2009

Einen schönen guten Tag,
haben heute isländische Verhältnisse, viel Wind bei allerdings warmen 22 Grad.
Die typische Islandkatze ist wohl nicht untergewichtig, aber vielleicht haben die Katzen in Island ja immer Winterfell.
Ihr solltet demnächst mal das nette Museum zur Geschichte von Island besuchen.
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Bitte addieren Sie 8 und 8.*
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