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Norwegische Fussballfans in Reykjavik Isländisches Essen auf dem Tisch Gudjohnsen der islänische Fussballheld Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Der tollste deutsche Mann, Ich Darri beim Fussball

22.08.2009 03:45 (3 Kommentare)

Alex relaxt am Ozean

Tag 7 - Freizeit

Der erste Tag seit langer Zeit, gefühlten Monaten, dass der Wecker nicht um 7:xx Uhr geklingelt hat. Um luxuriöse 9:00 Uhr schreckten wir aus dem Schlaf. Da nun das erste Mal nicht all zu viel auf dem Tagesplan stand, begann unser Tag mit isländischer Sonne und dem Laptop im Bett, schauen, ob wir neue Kommentare haben, die Besucherzahlen vom letzten Tag, FACEBOOK ;-) und so weiter. So starteten wir entspannt in den Tag. Zu aller erst wollten wir heute ein Stückchen Hollywood nach Reykjavik bringen und unter die Filmemacher gehen ;-). Wir drehten also zu aller erst einen Film am Ozean, der zum Glück nur 5 Minuten entfernt liegt...

 

Angekommen an der Küste, drehten wir die erste von drei Szenen mit Caroline, wie sie vor dem Meer und den Bergen steht bei wundervollen, unglaublich sonnigen 8 Grad. Danach liefen wir die Küste hinunter bis wir in ein kleines bisschen "Outback" in Reykjavik kamen, wo mit meiner Wenigkeit die zweite Szene gedreht wurde. An dieser Stelle stand nur unweit entfernt ein ziemlich komisches Häuschen. Caroline fühlte sich sofort an Hänsel und Gretel erinnert und wir warteten zwar nur kurz auf die Hexe, fanden dann aber keine Brotkrumen und kümmerten uns wieder um unser Videoprojekt ;-).

 

Auch die zweite Szene im Kasten machten wir uns wieder auf den Heimweg. Es kommt irgendwie jedes Mal Urlaubsstimmung auf, wenn man bei leicht fischigem Meeresgeruch am Ozean durch die pure Sonne läuft. Doch dann kommen auch gleich wieder die Unigedanken auf und zerren einen zurück in die Realität, die aber auch nicht gerade schlecht ist ;-)

Für den heutigen Rückweg wählten wir eine leicht abgeänderte Strecke und so lernten wir kurz das "Businessviertel" Reykjaviks an der Küste kennen, was sich durch zwei neue große Glasbauten auszeichnet. Fast ein wenig New York im fernen Island.

 

Wieder zu Hause angekommen, machte sich Caroline gleich daran, die Wohnung auf Vordermann zu bringen, damit wir keinen schlechten Eindruck auf unsere Vermieter machen, falls diese unerwartet an unsere Tür klopfen. Man muss sagen, dass sie ganze Arbeit geleistet hat. Es sieht wieder sehr, sehr ordentlich aus. Nachdem man nun eine Woche hier ist, fühlt man sich auch langsam verantwortlich für seine Wohnung. Diese eine Woche wirkt auf uns jedoch auch bereits wie ein Monat - wir fühlen uns hier sehr wohl.

In der Zwischenzeit kümmerte ich mich um unseren Blog. Ich sorgte dafür, dass auf allen Blogeinträgen, unter den Blogeinträgen, an der rechten Seite und bei allen Galerien sog. "social bookmark"-Dienste zu sehen sind. Hier kann Jedermann, der auf der entsprechenden Seite registriert ist, unsere Seite zu seinen Lieblingsseiten hinzufügen und uns damit unterstützen.

Des Weiteren habe ich nun bei "Über uns" endlich Bilder von uns eingefügt. Kurzfristig habe ich mich dazu entschlossen, statt zwei Einzelbildern ein großes Bild zu erstellen, da dies grafisch besser wirkt in meinen Augen.

 

Als wir beide unsere selbstauferlegten Aufgaben erfüllt hatten, trafen wir uns in der Küche und drehten die dritte und letzte Szene für das Oma-Geburtstagsvideo. Als alles dann erfolgreich im Kasten war, fügten wir alle Videos aneinander und schickten sie schnell an Carolines Eltern+Bruder, damit diese das Video morgen auf der Feier allen zeigen können.

 

Bereits gestern hatten wir mit einigen Mitaustauschstudenten verabredet, dass wir heute Abend etwas anstatt des "ausgefallenen" Camping-Trips unternehmen sollten. Wir verabredeten uns also schnell via Facebook, wo auch sonst. Leider gab es immer wieder Uneinigkeiten zwischen den Beteiligten. Schließlich einigten wir uns darauf, uns zuerst einmal im "Höfði" zu treffen. Hier wohnen viele Austausch-ERASMUS-Studenten, die an unserer Uni studieren. Als wir gegen ungefähr 22:20 Uhr dort einliefen, wurden wir von Matthias, dem Polen unserer "unguided tour", begrüßt und hochgebeten. Hier warteten bereits Michal, ein Tscheche, Stefan, ein Österreicher, Jeppe, ein Däne, Alina und Cristina, zwei Rumänninen und einige mehr auf uns, damit wir es angehen lassen konnten.

 

Begrüßt wurden wir dann nach einem kurzen Abstecher im Zimmer von Alina und Cristina mit Bier und Martini in der Gemeinschaftsküche des Höfði. Hier saßen wir ungefähr 90 Minuten zusammen, bevor wir dann ohne richtiges Ziel Richtung downtown, dem Stadtinneren, starteten. Nach guten 15 Minuten Fußweg kamen wir dann an, um uns zuerst in der Lieblingsbar von Matthias niederzulassen. Ziemlich isländisch muss man sagen, von innen mit roten Holzwänden ein wenig im Fischerstil, ... wären da nicht all die Barmöbel gewesen. Das Publikum war eher um die 30 Jahre angesiedelt und die Musik eher Jazz - aber das verwundert nicht, da gerade Jazz-Wochen sind in Reykjavik. Hier tranken wir ein Bier bzw. Cola, um dann gegen 0:40 Uhr weiterzuziehen und etwas anderes zu finden.

Nachdem wir unzählige Autos, quasi einen Stau bestehend aus gut 300 Autos, überholt hatten, kamen wir im neuen "English Pub" an, der aber leider hoffnungslos überfüllt war. Wir verweilten nur kurz, um dann gleich in Richtung "Cafe Cultura" zu steuern. Im Online Portal für Reykjavik hieß es, dass dort heute Live-House-DJs anwesend sein würden. Aber von wegen, hier heißt Cultura - Kulturen! Unglaublich viele Kulturen trafen hier aufeinander. Es war wohl eher ein alternativer Schuppen, aber heute kann man ja mal Schwamm drüber sagen, wir sind ja selbst ein multikulti Haufen. Passenderweise lief durchgehend Salsa und ähnliche Musik.

Gerade angekommen, forderte ich Caroline gleich zum Tanzen auf und nach kurzer Zeit legten wir alle für ungefähr 1 Stunde eine heiße Sohle auf's Parkett zu südamerikanischen Klängen ;-).

 

Gegen 2:40 Uhr dann, verabschiedete sich Alina, die wohl ihrer Zimmergenossin, die bereits nach dem ersten Lokal nach Hause gegangen war, Gesellschaft leisten wollte. Bei dieser Gelegenheit veraschiedeten wir uns dann auch, um sie nach Hause zu begleiten. Da wir fast den exakt gleichen Heimweg haben, gingen wir zuerst zusammen die Nebenstraße runter, um dann auf die parallel verlaufende Hauptstraße zu wechseln.

Es ist unglaublich, aber es scheint so, als ob die Isländer am Freitagabend alle mit ihren Autos auf diese eine Hauptstraße wollen - sehen und gesehen werden, scheint das Motto zu sein. Effizient ist das nicht mal im Traum!

 

Beinahe am Höfði angekommen, verabschiedeten wir uns und bogen rechts ab, um die restlichen 3 Minuten alleine nach Hause zu gehen.

Nun, da wir endlich angekommen sind, freuen wir uns schon auf das Bett und vor allem auf die große "Culture Night" in Reykjavik morgen, bei der die Innenstadt den ganzen Tag mit allen möglichen illustren Gesichtern gefüllt sein wird.

Natürlich berichten wir auch morgen wieder von unseren Erlebnissen hier.

 

Die Bilder von heute gibt es wie immer in der Galerie: (Es sind immerhin 34 Stück!)

Tag 7 - Freizeit (endlich ;-))

 

Nur das Beste von uns beiden an alle im verschwitzten Deutschland und den Rest der Welt!

Caroline und Alex

 

PS: Vielen Dank an alle, die hier fleißig Kommentare hinterlassen, wir finden das echt super!

Da wir heute auch für Sonntag das deutsch-isländische Kochen ausgemacht haben, wäre es super, wenn ihr uns mit urdeutschen Gerichtsvorschlägen bombadieren könntet! :-) Jeder Vorschlag ist sehr willkommen!

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Kommentar von Schnacksi am 22.08.2009

Guten Morgen,

als "Tag 7" am "Tag 8" erschienen ist, war ich schon wieder auf den Beinen. Beim Kochwettbewerb solltet Ihr mit einfachen Gerichten ins Rennen gehen. Mein Vorschlag: Kartoffelsuppe mit Bockwurst. Ich vermisse Bilder von Eurer Clubnight und den Kommilitonen.
Auf einigen Bildern ist ja wieder das Trollige Island zu sehen. Alex hat sicher nach einer Woche Island auch bemerkt, dass die nicht für jeden sichtbaren Bewohner ihre Spuren überall hinterlassen.

Kommentar von Chris am 23.08.2009

Deutsche Gerichte? Das ist einfach: Mal so auf die Schnelle: Königsberger Klopse, Kartoffelsalat mit Würstchen oder Bratwürsten (aber richtigen, nicht den Hotdogwürstchen), Buletten, Krustenbraten mit Knödeln und Soße, Bratkartoffeln...

Kommentar von Chris am 23.08.2009

Weiter noch Kartoffel- und Linsensuppe, Eisbein (das wird man in Island aber wohl nicht bekommen). Rezepte gibts bei chefkoch.de
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