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Norwegische Fussballfans in Reykjavik Der tollste deutsche Mann, Ich Isländisches Essen auf dem Tisch Gudjohnsen der islänische Fussballheld Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Darri beim Fussball

23.08.2009 23:15 (3 Kommentare)

Caroline auf dem Kliff über den Wassermassen

Stippvisite in der Hölle

Leichen hängen an dünnen Fäden von der Decke, tote Augen blicken tausendfach auf einen herab, die Haut ist beinahe komplett verrottet, ein starker Geruch liegt in der Luft. Das ganze hinter einem Hügel an einer einsamen Straße, auf der das letzte Auto schon vor längerer Zeit vorbeigezogen ist. So oder so ähnlich könnte der Beginn eines Thrillerromans sein. Wir haben dies heute nur 10 Minuten außerhalb Reykjaviks selbst erlebt. Auf dem Rückweg von einem kleinen Ausflug fuhren wir mit Sigtor, unserem Gastvater, auf einer unglaublich verlassenen Straße mitten zwischen Lavaasche und altem Magma wieder in Richtung Reykjavik, als wir komische Holzaufbauten hinter einem Geröllhügel bemerkten....

 

...Sigtor wurde langsamer und bog mit seinem großen Toyota Landcruiser ein, um dort hin zu fahren. Als wir ankamen, sahen wir, dass es sich hierbei um tausende Fische handelte, die alle fein säuberlich an kleinen Strängen zum Trocknen hier hingen. Sigtor erklärte uns, dass dieser Trockenfisch später nach Afrika exportiert wird, um dort zu Pulver und anderem verarbeitet zu werden. Ein unglaublicher Anblick bot sich uns hier. Trotz des isländisch-starken Windes roch es hier extrem nach Fisch. Ich holte natürlich sofort meine Kamera raus, um dies für unseren Blog und unser privates Fotoalbum festzuhalten. Überzeugt euch selbst von diesem außergewöhnlichen Anblick in der Galerie! Die Atmosphäre können wir hier leider nicht einfangen, da der Geruch noch von einem gruseligen Knacken untermalt wurde. Caroline meint, es ist vergleichbar mit Regentropfen, wenn die Fischkadaver aneinander klacken. Wie Sigtor uns noch mitteilte, trocknen die Fische hier Monate, bevor sie verschifft werden.

 

Doch wir sind wohl hier zu schnell eingestiegen. Wie immer begann der heutige Tag mit einem Weckerklingeln. Diesmal vibrierte Carolines Handy um 10 Uhr. Aber wir hatten heute überhaupt keine Lust dem nachzugeben, sondern stellten die Snooze-Funktion des Weckers aus und schliefen solange, bis wir von alleine wieder wach wurden. Ich stand demzufolge um 12 Uhr isländischer Zeit als erster auf, um erstmal in die Küche zu schlendern und etwas zu essen. Zwei Donuts und ein paar stykki's später (isländ. Großmuttergebäck ohne wirklichen Geschmack) folgte auch Caroline verschlafen in die Küche, um sich mit Haselnuss-Schoko-Creme auf Toast zu "stärken".

 

Ursprünglich prophezeite der Tag für heute, dass wir unserer Gastfamilie ein leckeres, traditionelles deutsches Essen auftischen sollten. Von hier aus nochmal vielen Dank an Chris, "Schnacksi" und meine Eltern für all die tollen Vorschläge. Wir sollten also für die nächsten Male gut gerüstet sein! Für das erste Essen aber sieht es so aus, als ob wir ein leckeres Spätzle-Gericht kochen werden. Danach werden wir weitere Vorschläge ausprobieren. Aber zurück zur Tagesplanung. Da wir also dachten, dass dieses Essen heute ansteht, planten wir, mit unserem Gastvater einkaufen zu fahren, damit wir uns alle Zutaten bei Hagkaup (gut aufgestellter, aber teurerer Händler) besorgen können.

 

Um sich auf diesen Tag nach dem ausgiebigen und gesunden Frühstück vorzubereiten, ging Caroline zuerst duschen. Und sie ist nunmal eine Warmduscherin - und das nicht zu wenig! Bei ungefähr 40 Grad Wassertemperatur lt. Duschanzeige, entwickelte sich beim Dauerduschen viel Dampf. Urplötzlich viel ich fast vom Stuhl, als ein ohrenbetäubend lautes Geräusch mich in der Küche bis ins Mark erschütterte. Der starke, heiße Dampf hatte keinen Platz mehr im Bad und wich somit aus in den nächsten Raum. Dieser jedoch ist gespickt mit einem Feuermelder. Der schlug prompt bei diesem hohen Wert in der Luft an und schlug Alarm. Und das nicht zu knapp. Die gute Nachricht, er funktioniert, die schlechte Nachricht war, dass ich nicht die geringste Ahnung hatte, wie ich ihn abschalten sollte. Also rannte ich zuerst einmal hoch, um jemanden zu Hilfe zu holen, die dann auch prompt, aber sehr gelassen kam. Sigtor stellte sich auf einen Stuhl, nahm den Melder runter und stellte ihn aus. Er berichtete uns, dass es nicht das erste Mal sei, dass er bei starkem Duschdampf anschlug. Wir sind also gewarnt für das nächste Mal. Caroline wird ab sofort zum Eiswasserduschen verdonnert! :-)

 

Bei der Gelegenheit machten wir gleich noch aus, dass unser Gastvater mit uns, bevor wir einkaufen fahren, noch eine kleine Tour von ungefähr einer Stunde durch die nähere Umgebung von Reykjavik machen würden. Die Gelegenheit für uns mal wieder mit einem spitzenmäßigen Fremdenführer an Plätze zu kommen, die so nicht in jedem Reiseführer stehen! Wir sagten also freudig zu und ich packte die Kamera ein.

Nach ungefähr 7-8 Minuten Autofahrt kamen wir in einem kleinen Industriegebiet am Rande der Stadt raus, dass auch die Firma von Sigtor beherbergt. Wir würden auf dem Rückweg noch einen Abstecher dorthin machen. Nach nur 2 Minuten waren wir durch dieses Gebiet durch und was sich uns nun wieder bot, war atemberaubend. Mit einem Mal befand man sich wieder nur zwischen Lavaasche und Geröllhaufen. Quasi auf dem Mars nur mit einer einzigen ewige langen asphaltierten Straße. Es ist nicht zu beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn vor einem eine auf und ab verlaufende Straße kerzengerade ins Nichts zu verlaufen scheint. Schaut man nach rechts is es relativ grün mit einigen Nadelbäumen, Sträuchern und vor allem Moos (isländischer "Wald"). Schaut man jedoch nach links aus dem Fenster sieht man eine brutal lebensfeindliche Steinlandschaft. Es scheint, als ob die Straße eine Lebensader für den linken Teil abtrennt.

 

Mit einem Mal tauchte ein Schild auf, auf dem geschrieben stand "Caution! Starting gravel road!". Auf gut Deutsch kann man sagen, dass das bedeutet: "Achtung, wer hier keinen großen Jeep fährt, befindet sich in potentieller Lebensgefahr!" ;-)

Steine flogen durch die Gegend, Staub wirbelte auf und unglaubliche Steigungen schoßen wir mit gewohnt kickdown-freundlichen 60-80 km/h hoch. Wie schon einige Beiträge vorher beschrieben (Wasser in allen Formen), scheint das die übliche Art zu sein, mit scheinbar unüberwindbaren Wegen umzugehen :-). Sagenhafte Bergformationen werden von Schotterpisten umschlungen und schlagartig sank die Temperatur binnen 2 Minuten um mehr als 10 Grad Celsius auf 5 Grad. Regen setzte ein. Sigtor beschleunigte nochmal in der Kurve und wir preschten durch wundervolle Schluchten an einem großen See vorbei. Uns bietet sich ein sagenhafter Ausblick. Würden wir nicht Reifenspuren im Untergrund erkennen können, würde man denken, dass vor uns noch kein Mensch hier gewesen sei. Ungeduldig warte ich darauf, dass wir endlich anhalten und ich viele Fotos verschießen kann.

 

Nach 10 Minuten Fahrt ist es endlich soweit. Oben auf einem Kliff stellte Sigtor den Motor ab und stürmte gleich voraus auf einen Vorsprung. Als wir auch ankamen, konnten wir den See an die Felsen schlagen hören und sahen die Gischt direkt unter uns in guten 50m Höhe aufspritzen.
Hier verschoß ich gleich viele Bilder, weil man ja nie weiß, wann man diesen Ausblick wieder genießen darf.

Als der Regen stärker wurde, stiegen wir wieder ins Auto und fuhren wieder durch Straßen, die sich eng am Berg entlangschlängeln, vorbei an Höhleneingängen und durch Kurven, die man absolut nicht einsehen kann, was es immer wieder spannend macht, da man nicht weiß, was einen nach der nächsten Kehre erwartet.

 

Unser Ziel war nun ein Ort mitten im Nirgendwo, an dem die Erde wieder heiße Quellen erzeugt hat. Schon von Weitem sieht man die Dampffontänen aus dem Boden schießen. Schnell geparkt und gleich aus dem Auto gestiegen, bewaffnet mit der Kamera, kommen wir an eine total zerklüftete Landschaft, in der man sich von der Geräuschkulisse, ich zitiere: "...wie in einem Nudelwasserkochtopf fühlt". Überall um einen herum brodeln Wasserquellen vor sich hin. Es scheint fast, als frisst das heiße Wasser die Erde und die darin enthaltenen Steine langsam nach und nach auf. Mal wieder eine sehr dankbare Landschaft für Fotos und unvergessliche Erinnerungen.

Unser Gastvater pocht an diesen Stellen immer auf die Hinweistafeln, die mit vielerlei historischen Informationen und wissenschaftlichen Fakten gespickt sind. Wahrscheinlich würden wir diese auch vor lauter Staunen glatt übersehen.

 

Da der Regen leider weiterhin kein Mitleid hatte, machten wir uns nach 10 bis 15 Minuten wieder auf den Weg den Berg runter zum Auto, um von da aus noch zu einem See zu fahren, der das Ergebnis einer einzigen Vulkanaktivität ist. Unvorstellbar welch rohe Gewalt hier walten muss, damit so etwas in so kurzer Zeit entsteht.

 

Als wir uns wieder auf den Rückweg machten, macht sich beinahe Wehleidigkeit bei uns beiden breit, weil wir hier wirklich Stunden oder gar Tage hätten verbringen können, ohne alles zu sehen zu bekommen. Erwähnenswert ist noch, dass sich hier im Outback eine Rehabilitationsklink für drogenkranke Jugendliche befindet, die wohl sehr gute Quoten aufweisen soll. Aber das ist auch kein Wunder, in so einer tollen Umgebung denkt man wohl kaum an Drogen, sondern wird eher von der tollen Landschaft süchtig. ;-)

 

Wieder auf befestigter, asphaltierter Straße angekommen machten wir noch einmal am Straßenrand halt, um uns auf das Moos zu legen, das die Steinlandschaft der nun rechten Seite bevölkert. Dieses Moos war tatsächlich total trocken und vor allem unglaublich bequem zum Sitzen und Liegen. Gerade als wir dort waren, rief Margret ihren Mann an, um ihm zu sagen, dass Tinna wohl leichtes Fieber hat und wir unser Essen daher leider verschieben müssen, wofür wir aber vollstes Verständnis haben, da die Gesundheit der kleinen Tochter natürlich zu einhundert Prozent Vorrang hat! Aus diesem Grunde haben wir, wie bereits oben erwähnt, leider noch kein deutsches Gericht zum Besten geben können.

 

Von hier aus kamen wir dann noch an den "Fischfriedhöfen" vorbei, den Holzaufbauten, an denen die Fische monatelang trocknen. Das war echt eine gruselige Sache, aber dazu haben wir wohl oben bereits alles erwähnt :-). Vielleicht sei an dieser Stelle noch hinzugefügt, dass man sich die Bilder der Fische lieber nur anschaut, wenn man in den nächsten Tagen nicht vor hat, Fisch selbst zu essen! ;-)

Wieder fast in der Stadt angekommen, machten wir den angekündigten Abstecher zu dem Unternehmen, das Sigtor leitet. "Hlaðbær Colas" heißt die Firma, die Marktführer in Sachen Straßenbau in Island zu sein scheint. Beeindruckend, dass dieses Firmengebäude mitten im Nirgendwo aus dem Boden gestampft wurde. Auch davon haben wir einige Fotos gemacht und natürlich hier reingestellt. Wusstet ihr eigentlich schon, dass die Hauptstraßen in Island alle mit norwegischem Teer gemacht werden müssen, der teuer eingekauft wird? Das isländische Gestein ist dafür noch nicht alt und hart genug, als dass es der Dauerbelastung stand halten könnte. Es wird nur für Parkplätze und weniger befahrene Strecken im Outback eingesetzt. Man erkennt es auch daran, dass das hiesige isländische Gestein immer einen dunkleren Asphalt ergibt und sich damit vom hellen, norwegischen Asphalt klar absetzt.

 

Nach diesem letzten Abstecher machten wir uns wieder auf dem Heimweg, um den Rest des Tages damit zu verbringen, den Blog zu stärken, zu kochen, selbst zu waschen (!!!), zu spülen, sauber zu machen und natürlich den Bericht hier zu schreiben :-).

 

Dank dieses wunderbaren Ausflugs heute, gibt es wieder viele Bilder für euch in der Bildergalerie:

Daytrip - Stippvisite in der Hölle

 

Mit den allerbesten Grüßen und einem guten Montag und einen hoffnungsvollen Start in die Woche!

Caroline und Alex

 

 

Hier noch ein kleiner Nachtrag zu gestern:

Die abenteuerlich aussehenden Häuschen, die wir beim "Videodreh" vorgestern gesehen haben, können wir nun konkreten Besitzern zuordnen. Magret hat uns erzählt, dass das ganz abgedrehte Haus mit all den komischen "Anbauten" einem berühmten isländischen Regisseur gehört names "Hrafn Gunnlaugsson". Das etwas modernere Architektenhaus gehört dem Bruder einer berühmten isländischen Künstlerin.


Außerdem haben wir gestern die erste Postkarte geholt für eine Person mit den Initialen L.C.!

Wer also auch eine Postkarte will, muss diese über unser Kontaktformular anfordern! Wir schicken euch dann gerne ein echtes Stück Island nach Hause!

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Kommentar von Schnacksi am 24.08.2009

Gurtn Morgen,
der tolle Erlebnisbericht, die fantastischen Bilder sind für mich ein wunderschöner Start in die neue überhitzte deutsche Woche.

Kommentar von Chris am 24.08.2009

Ja, Kleifarvtn und Seltun sind nett. Blöde nur, das ihr Pech mit dem Wetter hattet. Übrigens: Wenn ihr mal im Land unterwegs sein wollt, gewöhnt euch an Schotterstrassen. Die sind absolut üblich. Und die, die ihr bisher gefahren seid, sind auch in recht gutem Zustand (man gewöhnt sich dran :-) ). Ich kann euch nur empfehlen, mal ein langes WE zu machen, ein Auto zu mieten und in Richtung Skaftafell/Jökullsarlon aufzubrechen, bevor der Herbst zu heftig und die Tage zu kurz werden. Das ist ein absolut lohnendes Erlebnis.
Übernachten kann man auf der Strecke gut in Jugendherbergen. Wenn ihr da Tips braucht -> Email.
Übrigens: Viele eurer Fotos kommen bei mir auf einem kalibrierten Monitor recht dunkel rüber, evtl. solltet ihr das mal überprüfen.

Kommentar von Mausi am 24.08.2009

Puh....werd mir morgen wohl den ganzen Tag freihalten müssen um mir alles durchlesen zu können....aber...eure Bilder sind echt spitze...da schau ich auch immer gleich nach :)
Viele Grüße sonnige grüße aus Leipzig !!!

Hab dich lieb Mausi...und Alex natürlich auch *g*
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Was ist die Summe aus 2 und 6?*
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