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Isländisches Essen auf dem Tisch Der tollste deutsche Mann, Ich Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Gudjohnsen der islänische Fussballheld Darri beim Fussball Norwegische Fussballfans in Reykjavik

26.08.2009 22:59 (2 Kommentare)

Blume vor Smara Lind in Reykjavik

Margrét saved us

All den jenigen, die irgendwann vorhaben, für längere Zeit in Island zu bleiben, sei mit Nachdruck ans Herz gelegt, sich doch bitte eine Gastfamilie zu suchen. Wir merken jeden Tag aufs Neue, dass wir in einer Welt voller Vorteile leben (wir wohnen schon nicht mehr!). Während wir im E-Mail Postfach Tag für Tag Beschwerden von Studenten und auch von universitärer Seite aus lesen müssen, dass Dinge kaputt/zerstört sind, die Räume absolut dreckig sind, die Mieten ungeklärt sind oder aber auch gedroht wird, klopft es bei uns auch an der Tür...

 

es ist mal wieder ein Teil unserer Gasteltern, der uns entweder freudige Nachrichten über neue Events, Trips oder ähnliches Lukratives für uns mitteilt oder wie heute Abend, der uns mit DVDs und CD-Alben quasi überschüttet. Da wir natürlich nicht alle unsere Unterhaltungs-Datenträger mit uns nach Übersee nehmen konnten, helfen uns unsere Gasteltern in gewohnt unglaublich großzügiger und zuvorkommender Manier aus. 10 spitzenmäßige DVDs und sagenhafte 23 LPs! Wir sind nun also ausreichend für die nächsten Wochen mit allem nötigen Entertainement-Equipment ausgestattet. Thanks again, host family! :-)

 

Dieser Segen ist gerade mal 30 Minuten her und komplettierte einen anstrengenden Tag, an dem wir wieder viel in der Stadt unterwegs waren. Nachdem uns der Wecker heute morgen mal wieder nur peripher tangierte, standen wir viel zu spät irgendwann zwischen 10:30 Uhr und 10:45 Uhr auf. Schnell noch viel Toast reingeschoben, damit wir das 1000g-Packungsmonster vor seinem heutigen Ablaufdatum vernichten konnten. Ganz geschafft haben wir es leider nicht - 4 Scheiben müssen wohl zwangsläufig mit dem Mülleimer Bekanntschaft schließen.

Auf jeden Fall machten wir uns danach auf den Weg, um uns heute weitere Bücher zu besorgen, damit wir mit dem straffen Lernpensum hier auch mithalten können. Auf dem Weg stand uns noch eine relativ schwierige Entscheidung bevor. Damit wir unser ERASMUS-Stipendium behalten können, müssen wir hier mindestens 30 ECTS (Credit Points / Kreditpunkte) einfahren und mit nach Hause bringen. Zurzeit belegen wir Kurse für 36 ECTS. In der Schlussfolgerung hieß das für uns, dass wir noch einen Kurs rausschmeißen werden. Wir sind schließlich nicht nur zum Lernen hier. Da könnten wir auch gleich ein Fernstudium machen, wenn es sich nur um die Lerninhalte drehen würde. Die Entscheidung, welches Fach wir rausbefördern, wollten wir also im Bus auf dem Weg zum Booksala treffen. Nach einigem Hin und Her fiel unsere Entscheidung hierbei auf den Kurs "Iceland and the EU". Wir denken, dass uns dieser Kurs inhaltlich am wenigsten zu bieten hat. Es wäre sicherlich interessanter, wenn unser Schwerpunkt im VWL-Bereich liegen würde, aber der liegt bei uns beiden eindeutig in der BWL.

 

Als wir schließlich den Buchladen erreichten, konnten wir also schon ein teures Buch wieder von der Liste streichen. Die unfreundliche Bedienung warf uns die Tüte quasi nach und forderte uns damit unterschwellig auf, gefälligst selbst alles einzupacken, was ich als unglaubliche grobe Unverschämtheit empfunden habe, dass ich mich wie ein Grobmechaniker und leicht schwerfällig für ungefähr 30 Sekunden daran machte, die Bücher in die Tüte zu packen und dabei die komplette Schlange zu blockieren, da ich die Ladentheke ja benötigte, um meine Taschen abzulegen. Mit einem Grinsen verließen wir den Laden und machten uns auf den Rückweg. Dieses Mal erwischten wir dank meiner Leitung ;-) den richtigen Bus und kamen wohlbehalten und schnell wieder an unserer Uni an, wo wir dann auf Carolines Drängen hin, noch einen kleinen Abstecher machten...

 

...Smára Lind war das Ziel. Das größte Einkaufscenter Islands. Ich muss mich selbst also korrigieren, als ich wohl fälschlicherweise Kringlan als dieses bezeichnet habe, wobei die beiden sich in meinen Augen nichts tun. Hier war Caroline in ihrem Element, wie der Fisch im Wasser. Von Modeladen zu Modeladen hetzte ich ihr hinterher. Neue Einkaufstüten kamen jedoch nicht hinzu. Man muss auch sagen, dass die Läden erstaunlich leer war für einen Mittwoch Nachmittag. Allerdings sieht er ganz ansehnlich aus, kann wohl also einen Abstecher am Wochenende wert sein.

 

Gegen Ende des Aufenthalts hier in Smára Lind, statteten wir dann noch Pizza Hut einen Besuch ab. Caroline lud mich hier auf eine sehr leckere Pan Pizza und einen Pitcher Pepsi Cola ein. Als wir ankamen, war die Filiale des amerikanischen Franchiseunternehmens leer wie fast das ganze Kaufhaus. Am Eingang des Lokals war ein Schild aufgestellt, auf dem leider ausschließlich in Isländisch zu lesen war, dass man doch bitte am Eingang warten solle, bis man von einer Bedienung abgeholt und einem Tisch zugewiesen wird. Da ich das leider nicht lesen konnte, rannte ich also am Schild vorbei in den komplett leeren Laden. Sofort kam mir eine übergewichtige Personfizierung des amerikanischen Fast-Food Traums entgegen gerannt und wollte uns wohl gerade einen Tisch zuweisen, als wir uns jedoch schon den größten Tisch für uns ausgesucht hatten. Als sie uns die englischsprachige Karte brachte, hatte ich das Gefühl, dass sie uns unsere Tölpelhaftigkeit schon längst nachgesehen hatte. :-)

Caroline nahme eine Pizza mit Champignons, Schinken und Käse im "Italian way" und ich eine Pan-Pizza Hawaii, die uns beiden sehr gut geschmeckt hat. Als Vorspeise gab es noch Baguette-Brot überbacken mit Tomaten und Käse getränkt in Knoblauch, wie fast alles hier - sehr lecker :-).

Als wir aufgegessen hatten, mussten wir vorgehen zu einer Art "Supermarktkasse", um zu bezahlen. Da ich unsicher war, fragte ich unsere Bedienung, ob Trinkgeld denn schon eingeschlossen sei. Sichtlich verunsichert stammelte sie ein wenig vor sich hin, dass sie sich da auch nicht so sicher sei. Also gaben wir ihr ein wenig Trinkgeld in das Sparschwein. Wahrscheinlich fragt man sowas auch nicht ;-).

 

Zurück im Bus in Richtung Universität hatten wir dann wohl einen Begegnung mit einem pensionierten Rennfahrer, der sich im Bus was dazu verdient. Mit einem Affentempo auf der linken Spur waren wir also mehr als pünktlich zurück an der Universität. Zuerst machten wir uns auf den Weg zur Rezeption in den 5. Stock. So eine Art von Sekretariat hier. Hier holten wir kurz einige Dokumente für uns ab, die Nico hier hinterlegt hatte. Sofort danach ging es für uns in die Bibliothek, um einige Skriptteile und Anweisungsblätter auszudrucken.

 

Als das dann auch geschafft war, ging es ab nach Hause. Hier trafen wir heute noch Margrét und die kleine Tinna, denen es beiden wieder ganz gut geht - Tinna sowieso! Wir unterhielten uns ungefähr eine halbe Stunde, um dann runterzugehen und hier Klarschiff zu machen.

Auf Nachfrage habe ich heute wieder die Kamera mitgenommen und einige Bilder geschossen. Die Lohnenswertesten habe ich natürlich hochgeladen ;-).

 

Tag 10 - Margrét saved us

 

Müde Grüße aus Reykjavik!

 

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Kommentar von Chris am 27.08.2009

Das ist ein feiner Unterschied: Kringlan bezeichnet sich zu Recht als größtes Einkaufscenter von Reykjavik, denn Smaralind liegt bereits in Kopavogur. Die sind allerdings die größten in Island (auch wenn die Erweiterung aktuell wohl nicht weitergebaut wird). Trinkgelder sind hierzulande übrigens eher unüblich. Es wird ausserdem sowieso mit Karte gezahlt :-))

Kommentar von schnacksi am 27.08.2009

Hallo Ihr beiden,
nach dem Lesen die Bilder anschauen und schon hat man das gewisse Island-Feeling, trotz 30 Grad in Sachsen!
Kein útsala also leere Einkaufcenter.
Trinkgeld kennt der Isländer nicht, auch wenn er im amerikanischen Franchiseunternehmen italienische Küche serviert.
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