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Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Gudjohnsen der islänische Fussballheld Isländisches Essen auf dem Tisch Der tollste deutsche Mann, Ich Norwegische Fussballfans in Reykjavik Darri beim Fussball

24.08.2009 23:39 (2 Kommentare)

Lost in Iceland

Lost in Iceland

Lost in Iceland. In jedem Souvenirshop in Reykjavik und sicher in jedem auf ganz Island werden T-Shirts mit diesem ganz speziellen Spruch bedruckt verkauft. Heute durften wir die ganz exklusive Erfahrung machen, was es persönlich heißt, sich in Island verloren zu fühlen. Dazu kam es bedingt dadurch, dass wir uns für heute u.a. vorgenommen hatten, die benötigten Lehrbücher oder zumindest einen Großteil derer zu besorgen. Aus diesem Grund mussten wir zuerst mit dem Bus zur University of Iceland fahren, da dort der sog. "Bóksala Stúdenta" stationiert ist, in dem es unsere Bücher einzig zu kaufen gibt. Auf dem Hinweg nutzten wir also ganz normal die Linie 1, um von unserer zur anderen Universität zu gelangen. Der Rückweg sollte sich jedoch "anders" gestalten...


...Als wir am Campus der University of Iceland angekommen waren, suchten wir uns zuerst den Weg zu dem sehr futuristisch aussehenden Buchladen. Durch die viel zu schnell drehende Drehtür am Eingang durchgehuscht, bahnten wir uns den Weg in den abgetrennten Part des Gebäudes, den Bóksala. Hier suchten wir unsere Bücher zielstrebig aus. Wir fanden drei Bücher auf Anhieb. Für diese drei Bücher waren umgerechnet unglaubliche 175€ fällig! Hier platzte mir fast die Hutschnur, als ich daran dachte, dass wir an der Universität in Magdeburg für doppelt so dicke Bücher gerade einmal 30-40€ pro Buch zahlen müssen und nicht über 60€! Das schien jedoch vor allem daran zu liegen, dass zumindest das eine Buch eben genau nur für unseren Kurs verfasst wurde vom Dozenten, sogar mit der genauen Kurs-ID der Uni drauf und dem Uni-Logo. Hier wird also schamlos ein Monopol ausgenutzt und der Student ausgebeutet. Es bleibt einem hier also keine andere Wahl, als dieses Buch zu kaufen und die Scheine über die Theke gehen zu lassen, da dieses Buch natürlich auch nirgends sonst im Internet geführt wird und jeglicher Preiskampf damit ausgeschaltet ist (Ich weiß gar nicht, ob Island auch Buchpreisbindung hat? Vielleicht ja Chris? ;-)).


Wir besorgten uns aufgrund der horrenden Buchpreise erstmal nur ein Buch und verabschiedeten uns wieder mit Wut im Bauch. Zurück an der Busstation angekommen, passierte das "Unglück" dann. Caroline (!!) schaute auf den Plan und teilte mir mit, dass wir ja auch die Linie 14 nehmen können, statt der Linie 1, um zurück zu kommen, da diese nunmal ganze 5 Minuten vor der anderen Buslinie ankommt. Gutgläubig wie ich nunmal bin, schenkte ich dem Glauben und als die überfüllte 14 dann an unserer Haltestelle hielt, stiegen wir ein und suchten uns einen Stehplatz in der Mitte des Busses. Nach ungefähr 5 Minuten Fahrt schwante mir dann schon, dass etwas mit dieser Linie nicht in Ordnung sein konnte, da wir abbogen, wo Linie 1 weiterfuhr. Wir befanden uns jedoch immernoch in vertrautem Stadtgebiet, blieben also stehen. Leider blieben wir dann 2 bis 3 Stationen weiter stehen, um dann festzustellen, dass uns weder die nähere Umgebung nur ansatzweise bekannt vorkam, noch irgendein markanter Punkt, wie die Aussichtskuppel oder die Kirchtürme in Sicht war.



So fuhren wir gute 35 Minuten weiter durch absolut unbekanntes Island, bis der Bus sich schließlich beinahe komplett in irgendwelchen Sozialbauvierteln am Rande Reykjaviks geleert hatte. Hier fing ich dann aus Verzweiflung an, das neue Lehrbuch zu lesen, dass wir gerade erst erstanden hatten, während lauter unbekannte Gebäude an einem vorbeizogen. Nach ingesamt fast 45 bis 50 Minuten dann auf einmal die "Pearl", der bekannte Aussichtspunkt Reykjaviks und ein vertrauter Straßenname in Sichtweite. Endlich! Binnen keinen 5 weiteren Minuten waren wir direkt vor der Universität am richtigen Platz!

Caroline hatte also recht behalten, wir sind richtig angekommen. Aber der Umweg war wohl so nicht eingeplant.



Gerade noch pünktlich genug, um noch kurz im Einkaufscenter Kringlan etwas zu Essen zu holen und danach kurz in der Bibliothek die Skripte für den kommenden Kurs auszudrucken.


Danach ging es dann los, "Service Management" mit ungefähr 20 anderen Studenten in einem kleinen "Hörsaal", der wohl eher dem deutschen Bundestag gleicht. Jeder von uns hatte seinen eigenen Drehstuhl, auf dem man wenigstens was zu tun hatte, wenn die Veranstaltung zu langweilig war. Wie üblich klappten überall die Laptops auf und ich muss sagen, heute ist es ganz extrem aufgefallen, dass die meisten isländischen Studenten kaum Respekt vor der Veranstaltung haben, gerne reden sie mal, einer zog 3 Stunden lang extrem laut immer wieder seine "Schnodder" die Nase hoch, dass die Stühle nur so bebten. Da fragt man sich doch, wieso der Dozent nicht einschreitet? Weil die Studenten sich quasi den MBA erkaufen durch die immens hohen Studiengebühren an der Privatuni? Ich fand das echt nicht okay, sowas stört die Veranstaltung und man selbst, der noch nicht weiß, wie alles genau abläuft an dieser Uni wird dadurch auch vom Folgen des Inhalts abgehalten. Was hier noch erwähneswert sei, ist, dass es meistens männliche Isländer um die 25-30 sind, die dieses Verhalten an den Tag legen.



Ansonsten eine Stunde, die Angst vor mehr macht ;-). Wir werden hier mit unglaublich vielen "assignments" überschüttet. Wir haben jede Woche mindestens 2 Einreichtermine für gewissen Arbeiten. Bei Weichspülstudiengängen wäre dies ja noch okay und eine nette Beschäftigungstherapie, aber hier heißt das echt Non-Stop-Arbeit. Wir hoffen ja, dass im Endeffekt das ganze "Brimbamborium" - wie im Grund alles bisher hier - nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird.




Nach guten 3 Stunden war dann auch diese Vorlesung vorbei - unsere Dritte an dieser Uni und in Island allgemein. Eine erste Einschätzung fällt schwer. Es wird anders gelehrt. Wir können jedoch noch nicht sagen, ob es am Land oder an der Hand liegt, in der die Uni sich befindet. Die private Hand hat ja eher die besseren praxisnäheren Dozenten zu bieten. Mal sehen, wie wir dem Stoff klarkommen werden. Hoffentlich können wir am Ende der Woche Genaueres dazu sagen.


Bevor es dann nach Hause ging, machten wir noch einen Abstecher. Wieder im großen Kaufhaus Kringlan angekommen, stellten wir erstmal fest, dass es erstaunlich leise war, bis wir merkten, dass die Geschäfte, bis auf die Fressbuden, schon alle zu hatten. Und es war gerade mal 18:55 Uhr. So kann man ja keinen Umsatz machen ;-). Zum Glück hatte neben der Schlemmerecke auch noch "Hagkaup" auf. Quasi das Perfetto der Isländer. Besser aufgestellt, besser eingerichtet und professionellerer Eindruck im Allgemeinen. Hier wollten wir eigentlich nur etwas zu Trinken besorgen. Im Endeffekt haben wir dann einen Wagen geholt und einiges mehr eingepackt, als geplant.

Das größte Problem stellte dann der Rückweg dar. Caroline nahm die Tüte in die Hand, in der die Lebensmittel waren und ich die 10 kg Cola und Cola-Zero mit den Armen samt Laptop. Hinzu kam noch, dass es extremen Wind gab, der einen fast stoppte, wenn er von vorne kam. Wir benötigten bestimmt eine gute halbe Stunde, um nach Hause zu kommen und endlich alles in den Kühlschrank zu packen. Zu warm sind die Lebensmittel aber bestimmt nicht geworden unterwegs ;-).


Hier angekommen, gingen wir gleich hoch, um uns mit unseren Gasteltern zu unterhalten. Der kleinen Tinna geht es heute schon wieder sehr gut und so sprang sie uns gleich entgegen, als wir sie beim Spielen überfielen. Jedoch geht es seit heute leider Margret nicht so gut. Sie hat sich wohl bei ihrer kleinen Tochter angesteckt.

Wir blieben ungefähr eine Stunde, um uns dann nach unten zu verabschieden und hier nun den Abend ausklingen zu lassen.


Leider gibt es heute keine Fotos zu sehen, da der Fotoapparat nicht dabei war und heute quasi seinen Ruhetag hatte. Es folgen aber bestimmt schon bald neue, schöne Fotos aus Island.


Mit den besten Grüßen aus Island wünschen wir euch einen tollen Start in die neue Woche!


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Kommentar von Chris am 25.08.2009

Keine Ahnung ob es hier eine Buchpreisbindung gibt. Das Problem in eurem Fall ist eher, das das ein ziemlich spezielles Buch ist, was nur in relativ kleiner Auflage gedruckt wird. Und da sind halt die anteiligen Kosten pro Buch einfach deutlich höher. Ich habe hier ein relativ spezielles Buch auf meinem Schreibtisch liegen, was auch nicht sehr dick ist, aber 120 Euro gekostet hat. Wenn man es braucht, kommt man nicht drumherum. Übrigens ist es manchmal hilfreich, auf schwarze Bretter zu schauen, da höhere Semester gebrauchte Bücher auch wieder verkaufen.
Der Unterschied in der Lehre ist nach meinen Erfahrungen nicht in privater oder staatlicher Uni (auch da werden übrigens Studiengebühren gezahlt) begründet. Sondern hängt an den Dozenten. Und Pflaumen bzw. Perlen gibts leider überall. Und auch die ständigen Deadlines sind relativ normal. Man soll ja halt arbeiten und dabei was lernen...

Kommentar von Schnacksi am 25.08.2009

Hallo Ihr beiden,
man kann also auch per Bus Island erkunden, entsprechend dem slogan "alle Wege führen nach Reykjavik" oder so.
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Was ist die Summe aus 6 und 8?*
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