Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Warning: ftp_login(): Login incorrect. in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/libraries/Files.php on line 75
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Deprecated notice: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/mbstring.php on line 151
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w009d993/iblog/system/functions.php:122) in /www/htdocs/w009d993/iblog/system/libraries/Template.php on line 174 Isländisches Wetter - Island-Blog.de - Auslandssemester in Reykjavik, Island von Caroline und Alex
Der tollste deutsche Mann, Ich Darri beim Fussball Isländisches Essen auf dem Tisch Norwegische Fussballfans in Reykjavik Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Gudjohnsen der islänische Fussballheld

18.12.2009 03:12 (2 Kommentare)

Verschneiter Bergfluss in den Westfjorden

Isländisches Wetter

Nachdem wir den heutigen Zielort für unseren letzten großen hiesigen Trip erst nach dem Aufstehen festlegen wollten, schauten wir also gleich im Internet auf der Street Conditions Map nach, nachdem der Wecker uns um 5 Uhr morgens weckte. Der zuerst geplante Trip in Richtung der Gletscherlagune fiel leider in Wasser oder besser ins Eis. Dafür hatten wir noch etwas anderes im Auge, was wir auch sehr gerne noch sehen wollten.

 

Die Westfjorde waren heute fällig. Im Grunde haben wir schon mehrfach gehört, dass sie im Winter nicht empfehlenswert sein aufgrund der sehr harten Witterungsbedingungen. Doch da sich der diesjährige Winter in dieser Region seit gut einer Woche recht barmherzig gezeigt hat, wagten wir diesen Abstecher heute dann doch noch.

 

In vollkommener Dunkelheit ging es gegen 6:20 Uhr los, kurz getankt und dann ab in Richtung Norden raus aus Reykjavík und ein letztes Mal an Esja vorbei. Die Straßen der Hauptstadt waren wie immer morgens komplett leer, was uns natürlich sehr entgegenkam auf dem Weg raus über die Hauptverkehrsader. Neben einigen Autos sahen wir lediglich Lichterglocken von entfernten Städten oder Dörfern. Ansonsten blieb es stockduster bis ungefähr 11:00 Uhr als sich leichte Grautöne begannen abzusetzen vom tristen Schwarz, in das das Fernlicht leuchtete.

 

In der Zwischenzeit konnten wir schon viele Kilometer gut machen, da - wie gesagt - Verkehr deutlich Mangelware darstellte. So befanden wir uns schon in den Westfjorden, als die ersten Sonnenstrahlen über die Bergkuppen krochen. Als Caroline dann auch wieder aufwachte, konnten wir die ersten Spiegelungen in einem Fjord sehen, was einem gleich die Sprache verschlug. Wikipedia erzählte uns, dass die Westfjorde 30% der Küstenfläche Islands einnehmen, da die Küstenregion sehr viele, weitreichende Furchen aufweist.

 

Entlang der Küstenlinien fuhren wir so weiter, um möglichst an das Westende der Halbinsel vorzudringen. Dabei kamen wir zuerst über einen recht hohen Berg, auf den eine befestigte Schotterstraße führte, die aber leider vereist und oben auch mit halb angetautem Matsch überzogen war. Sehr vorsichtig und dankbar, dass wir Spikes an den Reifen haben, fuhren wir den Berg hinauf und hinten wieder runter. Dieses Vorhaben kostete uns bestimmt eine gute Dreivierstelstunde und war ziemlich kraftraubend. Als wir dann noch auf der Karte feststellen mussten, dass wir erst ein sehr kleines Stück der sich stark schlängelnden Straße geschafft haben, machten wir kehrt. Unter den Straßenbedingungen und der Tatsache, dass die Sonne im Norden noch ein gutes Stück früher geht (und später kommt), war uns das Risiko zu groß, diesen Berg bei vollkomener Dunkelheit und kälteren Temperaturen wiederholt zu überqueren. Auf dem Rückweg stellten wir leider fest, dass die zweite Straße in Richtung Reykjanes auch noch geschlossen war.

 

So machten wir uns zuerst mal wieder auf den Weg zurück in Richtung Inselanfang. Hier machten wir dann bei der ersten Gelegenheit eine Kurve nach rechts, um den südlichsten Zipfel zu erreichen, Wir füllten unseren Tank wieder auf in Reykhólar und schauten uns hier auch ein wenig die idyllische und sehr ruhige Gegend an, bevor wir uns auf den Weg machten, um unser nächstes und letztes Ziel bei Sonne zu fokussieren, Es ging in Richtung Hólmavík. Dieses kleine Städchen mit ungefähr 380 Einwohnern liegt an der Ostküste der Westfjorde und war aus Willkür unser Hauptziel am heutigen Tage. Um dieses Ziel zu erreichen, nahmen wir eine noch sehr neue und nicht auf einer Karte verzeichnete Route über einen Berg, welche fast direkt nach Hólamvík führt. Über leicht vereiste Straßen ging es unter einem weiterhin strahlend blauen Himmel in Richtung Ozean. Dieser schimmerte hellblau-türkis vor einer sagenhaften Schnee-Bergkulisse. Wir ließen es uns natürlich auch nicht nehmen, einmal einen Halt einzulegen und uns mitten in den tiefgefrorenen Schnee zu stellen.

 

Hungrig kamen wir in dem kleinen Dorf/Städtchen an, wo uns gleich ein Einkaufsladen am Eingang der Stadt begrüßte. Freudig gingen wir hinein, mussten hohe Ansprüche aber gleich zurückschrauben, da hier nichts "für zwischendurch" geboten wurde. Aus diesem Grund gingen wir ohne einzukaufen wieder hinaus und aßen daraufhin in dem gegenüberliegenden Tankstellenimbiss jeweils ein Sandwhich mit Pommes, was zwar nicht gut schmeckte, aber satt machte.

 

Im Anschluss daran erkundeten wir noch ein wenig das malerische Dörfchen, welches Caroline in seinem einzigen Straßenzug entfernt an das deutsche Bad Bibra erinnerte. Interessant ist übrigens, dass die Westforde allgemein - so auch Hólmavík - in den letzten zwei Jahren das erste Mal seit beinahe einhundert Jahren wieder eine konstant positive Zuwachsrate haben, nachdem zum Beispiel Hólmavík zwischen 1997 und 2005 eine Rate von -18% aufwies. Die wohl spannende Frage, die es nun zu klären gibt, ist, ob dies ein Phänom der in Island als schlimmer empfundenen Finanzkrise oder eine generelle Rücksinnung auf alte isländische Traditionen darstellt, da der Hauptwirtchaftszweig der Westfjorde nach wie vor die eher unlukrative Landwirtschaft und Fischerei ist.

 

Da es nun gegen 14Uhr bereits wieder farbloser in den Fjorden wurde, beschlossen wir, den Rückweg anzutreten, da die Temperauren fielen und der Weg noch weit war. 273 Straßenkilometre lagen noch vor uns, die bis Reykjavík bewältigt werden wollten. Als wir wiederholt die neue Route über den Berg zurücklegten, erwartete uns ein traumhafter Sonnenuntergang. Wie ein Feuerball, der in einem rot-blauen Winterhimmel hinter den Bergen verschwindet. Klasse! :-) Was mir bei dieser Gelegenheit noch einfällt ist, dass wir auf dem Hinweg auch über eine Bergroute fuhren, als es noch stockduster war. Als wir uns dort einen Blick gen Himmel erlaubten, konnten wir den bis dahin klarsten und detailiertesten Sternenhimmel sehen, den wir je erblickht hatten. Eine Unzahl von Sternen hingen am Himmel. Nie zuvor habe ich so tief in den Kosmos blicken können. Der besondere Clou war jedoch, dass ich direkt beim Aussteigen eine Sternschnuppe sah. Unglaublich. Auch zum ersten Mal in meinem Leben. Natürlich wurde gleich etwas gewünscht!

 

Als wir auch die letzte Bergpassage hinter uns hatten, war es gegen 15:30 Uhr wieder ziemlich finster, jedoch konnten wir noch den Berg Baula sehen, welcher nahe der Ringstraße steht, auf die wir gerade zurückkehrten. Zwar deutet seine fast perfekte Kegelform auf einen Vulkan hin, täuscht aber. Er besticht vor allem durch seine auffallend helle Farbgebung, die wir jedoch aufgrund der fortschreitenden Dämmerung nicht richtig erkennen konnten.

 

Mit diesem schönen letzten "Sightseeingblick" ging es dann zurück in Richtung Reykjavík. Leider spielte das Wetter nicht mit und so sahen wir schon aus der Ferne eine große Nebeldecke, die sich auch über die Straße zog. Nebst sehr kalten Temperaturen war so alsbald nicht nur die Sicht sehr stark reduziert, sondern auch die Straßen waren arschglatt. Vorsicht war also angesagt. Dieses Wetter zog sich so fort bis Borganes, wo es dann so schlimm war, dass man bei vermehrter Gasbetätigung selbst mit Vierradantrieb im Heck ausbrach. Gerade als wir die Brücke hinter Borganes passierten, war der Spuk augenblicklich vorbei. So konnte es dann ungestört in Richtung Zuhause gehen und ein letztes Mal sahen wir Reykjavíks Skyline bei Nacht vor der Küste flimmern.

 

Das Bilderraetsel auf Island-Blog.de

Der sechste sog. Yule Lad in Island: AskasleikirNachdem seit dem gestrigen 16. Dezember die Kinder bereits nichts mehr zu essen haben, wird heute gleich auch noch den Tieren das Futter gestohlen.

 

Hier der heutige Vers zum sechsten Jólasveinarnir:

 

Der Sechste, Krugschlecker,
war ziemlich beispiellos.
Unter den Betten hervor
streckte er seinen hässlichen Kopf.

Wenn die Leute den Krug hinstellten
für Katze und Hund,
war er geschickt, sie zu ergreiffen
und schleckte an manchem Fisch.

 

Am 30. Dezember wird sich dieser Zeitgenosse aber wieder aus der Stadt in die Berge verabschieden. Morgen mehr an gleicher Stelle.

 

 

 

Das Bilderraetsel auf Island-Blog.de

Wie jeden Tag gibt es bei uns das Bilderrätsel. Wir schießen während unseres Aufenthaltes in Island von irgendeinem Objekt eine Nahaufnahme und ihr müsst uns sagen, worum es sich handelt. Schreibt es einfach in die Kommentare oder sendet uns eine E-Mail. Am folgenden Tag gibt es jeweils die Auflösung und ihr seht, ob ihr richtig gelegen habt! Vielleicht stammt das heutige Bild ja bereits aus einer Galerie? Vielleicht auch nicht!

 

Unser
aktuelles Bilderrätsel!

Zum Vergrößern des Bildes einfach draufklicken! ;-)

 

Die Auflösung zum gestrigen Rätsel gibt es hier:

Unser
gestriges Bilderrätsel! Hier gibt es die
Lösung.

Zum Vergrößern des Bildes wie immer draufklicken! :-)

 

So geht auch ein weiterer und nun letzter sehr schöner Ausflug mit Caroline zu Ende. Ein Fazit geben wir an dieser Stelle noch nicht ab, das kommt dann im letzten Eintrag, der aber noch einige Tage auf sich warten lassen muss.

 

Natürlich entstanden heute viele Bilder. Anschauen könnt ihr euch diese hier.

 

Vereiste Grüße ins eisige Deutschland

 

tl_files/system/signage_cold.jpg

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Schnacksi am 18.12.2009

Guten Morgen,
der letzte große Trip, da kommt beim Stammleser schon etwas Wehmut auf :(.
Sagen wir also der letzte große Trip 2009 :).
Sattsehen an den Bildern spart das Frühstück und bringt gute Laune.
Die Weihnachtsmänner sind ja ein sehr schleckfreudiges Volk, der Krugschlecker sollte mal einen Ausflug zum Oktoberfest machen :).
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne

Kommentar von honey am 18.12.2009

Hallihallo,
auch wir werden die Geschichten und Bilder vermissen, die uns täglich beim Frühstück begleitet haben. Dieses ist uns heute wieder besonders deutlich vor Augen geführt worden: Die Sonnenauf- und -untergänge sind fantastisch!
Brenne auf mein Licht, brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.
*
*
Bitte addieren Sie 2 und 4.*
  • Bookmark and Share