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Darri beim Fussball Isländisches Essen auf dem Tisch Der tollste deutsche Mann, Ich Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Gudjohnsen der islänische Fussballheld Norwegische Fussballfans in Reykjavik

10.10.2009 00:15 (5 Kommentare)

Sturm im Hafenbecken von Reykjavik

Höchste Windstärke seit 17 Jahren

Mit bis über 100 km/h fegte heute der Wind über Reykjavík. Auf den Westman Islands, die wir erst vor kurzem besucht haben, herrschten Verhältnisse wie bei einem Orkan. Hier wurden wohl über 53 m/s an Windgeschwindigkeiten gemessen. Dies entspricht lt. Wikipedia einer Geschwindikeit von 190 km/h (53*3,6). Das sind sagenhafte Stärken, über die man hier spricht. Auch uns hat es da heute erwischt...

 

Wecker: 7:45 Uhr. Wir hatten heute um 10 Uhr ein weiteres Meeting mit unseren Partnerstudenten der Academy of Arts im House of Ideas in Reykjavík. Aus diesem Grunde mussten wir also früh genug in den Bus steigen, um vor 10 Uhr dort anzukommen. Das House of Ideas befindet sich mit dem Bus ungefähr 15-20 Minuten entfernt von der Bushaltestelle, in der wir ansteigen müssen. Es liegt direkt am Ozean, getrennt nur durch einen Kreisverkehr und ein kleines Stück Küste. Auf unserem Weg zur Haltestelle hatten wir noch keine Probleme. Es nieselte lediglich stark. Als wir dann jedoch aus dem Bus ausstiegen, fegte uns - vor allem das Fliegengewicht Caroline - der Wind beinahe aus den Socken. Es herrschten schon jetzt ziemlich heftige Verhältnisse in Sachen Windgeschwindigkeit.

 

Als wir dann endlich im Warmen angekommen waren, ging es wie immer gleich los mit der Arbeit. Leider vermissten wir heute ein Mitglied unseres Wirtschaftsteams, da er auf sein krankes Kind zu Hause aufpassen musste. Das nächste Mal ist er wieder sicher mit von der Partie, solange haben wir quasi seinen Part mit übernommen. Im Ganzen gesehen, war das heutige Meeting jedoch leider nicht so kreativ und produktiv wie die letzten Meetings. Die Kunststudenten arbeiteten an allen Designelementen des Firmenauftritts. Unsere Aufgagabe hingegen war nicht so ganz einfach heute. Für genaue Kalkulationen fehlen uns leider noch die Daten, diese hoffen wir aber bis Dienstag zu erlangen. Die Aufgabe, ein Produkt/einen Service marktreif von Grund auf in nur 4 Wochen zu bekommen, ist sehr anstregend. Aber im gleichen Moment ist sie unheimlich spannend und fordernd, da es einfach Spaß macht, sich den Kopf zu zerbrechen. Unser größtes Problem ist zurzeit aber der komplette Überblick über alle Schritte, die die Vorbereitung und anschließende Implementierung eines solchen Produktes/Services benötigt. Wo muss welcher Schritt im Communications Plan, wo im Finanzbudget, wo im Produktdesign berücksichtigt werden. Wir klemmen uns hier aber mit viel Eifer hinter die Sache, weshalb auch sicherlich morgen, noch wahrscheinlicher aber erst Sonntag erneute Arbeit hierfür auf uns wartet. Die wichtigste Aufgabe, die es nun zu erledigen gilt, ist aber klar research, research, research - verlässliche Zahlen erheben, die dann das Grundgerüst und Legitimation fü jegliche aufbauende Strategieentscheidung bilden. Nur wie ohne viel Geld? Das gilt es auch nun in den nächsten zwei Tagen rauszubekommen. Wir werden wahrscheinlich am Montag das Statistikbüro stürmen, da dies unser erster Gedanke war. Wir hoffen hier die nötigen Daten zu erlangen, die wir für unser Projekt benötigen. Drückt uns die Daumen! ;-)

 

Nach ein paar Stunden waren wir schließlich fertig und machten uns auf den Heimweg. Zu Fuß. Uns stand ein ca. einstündiger Heimweg bevor. Leider konnten wir mit der Wettervorhersage, genauer gesagt den Windwerten nicht soviel anfangen. Das war Anfang des Tages. Nun wissen wir, dass wir uns von Werten jenseits der 10 m/s klar fernhalten sollten. Erfahrung macht schlauer! :-) Es war ein sehr, sehr mühsamer Weg zurück, der aber zumindest mir unglaublich Spaß gemacht hat. Ein paar kleine Fotos haben wir dabei schießen können, mehr aber leider nicht. Ich wollte die Kamera nicht zulange aus ihrer sicheren Tasche holen, da der Regen wirklich gepeitscht hat. Die meiste Zeit hatten wir beide die Kapuze im Gesicht. Die Bilder, die trotzdem gemacht wurden, entstanden im Hafen von Reykjavík, von dem aus auch die Whalewatching-Schiffe normalerweise ablegen. Man sieht hoffentlich klar genug, dass die Sichtweite stark getrübt war und die Wellen selbst im Hafenbecken sehr stark waren. Alle Schiffe schaukelten unregelmäßig und ziemlich stark. Eine Erfahrung reicher, was so ein Wetter in Wassernähe angeht! Die große Fähre zu den Westman Islands wurde übrigens für heute gestirchen, erzählte uns Sigtor.

 

Wir haben auf www.mbl.is, einer oder der größten Nachrichtenwebseite Islands ein Video gefunden, dass den heutigen Sturm auf den Westman Islands zeigt, dem Ort, an dem die gemessene Windstärke am schlimmsten war. Schulen mussten heute evakuiert werden von freiwilligen Helfern, Dachziegel manuell befestigt werden und Häuser wurden komplett abgedeckt. Das ist wahrlich kein schöner Anblick. Es handelt sich auch laut Sigtor und Margrét um den schlimmsten/stärksten Wind seit 17 Jahren - nach Messungen. Auf der einen Seite ist es für uns wieder ein Erlebnis, dies mitzuerleben und hier zu sein. Auf der anderen Seite ist es eine Tragödie, dass Häuser, Autos und weiteres Eigentum durch die Natur zerstört wurden.

 

Auf unserem Weg nach Hause machten wir noch einen Großeinkauf bei Bónus, um uns für die nächsten Tage mit ausreichend Lebensmitteln auszustatten. Vollgepackt bestritten wir dann noch den Rest des Heimweges, wobei der Wind eigentlich abnahm, so näher man dem Stadtinneren kam. Hier angekommen statteten wir heute Abend unseren Vermietern noch einen längeren Besuch ab, um ein paar Themen für die nächste Woche, unser Essen am Sonntag und auch ein paar ernstere Themen zu besprechen. So kam auch die aktuelle Lage Islands zum Gespräch. Wie fühlen sich die Isländer zur Zeit, wo liegt die Ursache/Verantwortlichkeit für alles das, was passiert ist. Gerade nachdem wir den Artikel gestern auf SPIEGEL ONLINE gelesen haben, interessierte uns auch, wie die Leute in die Zukunft blicken. Dieser Blick scheint leicht geteilt zu sein, aber nicht in der Mitte. Der Großteil der Bevölkerung schaut mehr auf ihr eigenes Kapital. Eine gute Ausbildung, die Naturenergie und die Mentalität der Leute werden für eine schnelle Genesung sorgen. Eben dieser Meinung sind wir auch. Und genauso haben wir es auch schon in Gesprächen vorher in Deutschland erfahren - zum Beispiel auch mit einem Professor unserer Fakultät.

 

Das Bilderrätsel war nun also schwieriger und gestern wieder zu leicht. Ich weiß nicht, ob wir heute vielleicht ein Gleichgewicht gefunden haben? :-)

 

Das Bilderraetsel auf Island-Blog.de

Wie jeden Tag gibt es bei uns das Bilderrätsel. Wir schießen während unseres Aufenthaltes in Island von irgendeinem Objekt eine Nahaufnahme und ihr müsst uns sagen, worum es sich handelt. Schreibt es einfach in die Kommentare oder sendet uns eine E-Mail. Am folgenden Tag gibt es jeweils die Auflösung und ihr seht, ob ihr richtig gelegen habt! Vielleicht stammt das heutige Bild ja bereits aus einer Galerie? Vielleicht auch nicht!

 

Unser
aktuelles Bilderrätsel!

Zum Vergrößern des Bildes einfach draufklicken! ;-)

 

Die Auflösung zum gestrigen Rätsel gibt es hier:

Unser
gestriges Bilderrätsel! Hier gibt es die
Lösung.

Zum Vergrößern des Bildes wie immer draufklicken! :-)

 

 

Morgen heißt es dann wieder recht früh in die Universität und dort anscheinend auch den ganzen Tag verbringen. Hoffentlich werden wir morgen dann fertig mit unserem ersten Teil unseres Marketing-Gruppenprojekts. Ansonsten wollen wir morgen vielleicht abends eine kleine Bar ausprobieren, die wir heute auf unserem stürmischen Weg nach Hause entdeckt haben - mal schauen. Die Bilder, die auf eben diesem Weg entstanden sind, gibt es wie immer... in der Bildergalerie! :-) 17 an der Zahl sind es heute.

 

Stürmische Grüße

 

tl_files/system/signage.jpg

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Kommentar von Schnacksi am 10.10.2009

Guten Morgen,
na hoffentlich ist der Orkan wieder vorbei und hat nicht zu großen Schaden angerichtet. Solange der Sturm einen Wasserstrahl aus der Bahn wirft ist das noch ziemlich lustig, wenn er aber Dächern abdeckt, ist das mehr als ärgerlich.
Ich hoffe, Ihr hattet bei dem Wetter keine Wäsche auf der Leine :).
Ich wünsche Euch ein sturmfreies Wochenende!

Kommentar von honey am 10.10.2009

Hallihallo,
bei diesen Wetterverhältnissen könnt Ihr froh sein, dass Ihr Eure Ausflüge möglichst früh gemacht habt. Jetzt könnt Ihr Euch auf andere Dinge (Studium, Barbesuche, Kulturveranstaltungen,.. )stürzen und in aller Ruhe auf besseres Wetter warten.
Nach Eurem gestrigen Heimweg habt Ihr bestimmt viele Exemplare des Rätseldings gebraucht. Ist alles wieder trocken?

Kommentar von Sebastian am 10.10.2009

Bei dem Sturm könnt ihr das heutige Rätselobjekt sicherlich gebrauchen, damit eure Wäsche wieder trocken wird!

Kommentar von Chris am 10.10.2009

Der Sturm gestern war schon ziemlich stark - weniger starke sind im Herbst und im Frühjahr schon recht häufig. Verglichen mit dem, was man bei solchen Stürmen aus Deutschland hört, ist hier aber idR relativ wenig kaputt. Die Leute sind es aber auch mehr gewohnt.

Kommentar von Chris am 10.10.2009

Ach übrigens: Hinter dem Kreisverkehr rechts befinden sich ein Kronan und ein Bonus...

 

Wissen wir, im Bónus haben wir schon eingekauft. Sie verdecken aber nicht den Blick in Richtung Ozean.
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