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Isländisches Essen auf dem Tisch Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Norwegische Fussballfans in Reykjavik Darri beim Fussball Der tollste deutsche Mann, Ich Gudjohnsen der islänische Fussballheld

20.08.2009 23:29 (2 Kommentare)

Wir im Verkehrsspiegel

Facebook is the place to be

In deutsch, in englisch, in spanisch, in portugiesisch, in französisch, in italienisch, in drei asiatischen Sprachen und in isländisch... Was in isländisch auch? Ja, das sog. online social network system "Facebook" ist auch in isländisch erreichbar. Es ist das größte seiner Art und unter der Adresse www.facebook.de zu erreichen. Wie wir in den letzten Tagen eindeutig feststellen mussten, geht in Island nichts ohne die Social Security Number beim Staat Island und einen FACEBOOK-Zugang! Wann auch immer man wen neues trifft, hieß es nicht auf altbekannte Art: "Wie ist deine Handynummer?" oder "Wie ist deine E-Mail Adresse?". Es wurde immer nur gefragt: "Are you on facebook?". Beinahe nett, dass man überhaupt noch danach fragt und nicht gleich, wo man denn dort zu finden ist. Bis heute Abend waren wir beide noch nicht einmal auf der Internetseite dieses Web 2.0-Riesen. Doch ab heute gehen die Uhren hier anders ;-)...


WIR SIND AUF FACEBOOK! Nach einem langen hin und her mit dem hiesigen Internet-Zugang hat es nun geklappt. Beide haben wir einen Zugang und schon erste Informationen ausgetauscht. Und selbstredend hat man gleich die ersten bekannten "Exchange-Gesichter" zu seiner Freundesliste hinzugefügt. Die Liste füllt sich und selbst unsere Vermieterin und Gastmutter (Spitzname: Magga) ist vertreten und hat uns bereits auf unsere virtuelle Pinnwand geschrieben.

Nachdem wir also unseren diesen kleinen "Kulturschock" hinter uns hatten, sind wir endlich wieder jemand in Island. Wie eingangs bereits erwähnt, braucht man jedoch auch die Kennitala, diese Nummer für die soziale Sicherheit. Quasi Massentierhaltung mit Nummer im Ohr auf isländisch ;-). Heute hatten wir endlich einmal "Zeit", um unsere Kennitala zu beantragen. Dafür brauchten wir Bescheinigungen für ERASMUS, Versicherungsbescheinigungen, Immatrikulationsbescheinigungen, Pässe und Formulare - ergo nicht gerade angenehm, wenn man eine 15-minütige Pause in den letzten Tagen am liebsten zum Nickerchen nutzen würde ;-). Wie gesagt, heute hat es dann geklappt und wir werden sie voraussichtlich in 2 Tagen per Post erhalten.


Doch fangen wir doch ganz gewohnnt erstmal mit dem Anfang des heutigen Tages an, der mal wieder viel zu früh anfing. 7:15 Uhr ging mal wieder der Wecker und heute war es echt schwierig, sich aus dem Bett zu quälen. Aufgestanden um 7:45 Uhr, frisch geduscht, mit Käsetoast wie immer gestärkt, also wieder ab auf den Weg zur Uni. Und ja, heute wirklich Uni. 10:05 Uhr bis 11:40 Uhr "Iceland and the EU" im 2. Stock, der hier übrigens immer der 1. ist, wie es scheint. Man fängt also offensichtlich immer mit dem 1. Stock im Erdgeschoss an. So habe ich als Kind auch immer gedacht, macht ja auch viel mehr Sinn, als diese lästige Erdgeschoss-Regel. ;-)

Die Vorlesung wird für ungefähr 35 Studenten von einem isländischen Anwalt gegeben, der u.a. schon für das dänische Ministerium, das EU-Parlament, die belgische Regierung u.v.m tätig war. Es scheint an einer solchen Privatuniversität immer üblich zu sein, seine eigene Vita vorher vorzustellen, da man ja eher selten einen wirklichen akademischen Grad hat, wie es an staatlichen Unis ja üblich oder gar Vorschrift ist. Der Inhalt war eher trübe, was auch an der Uhrzeit liegen kann.


Das aber wohl Erwähneswerteste an dieser unserer ersten Unterrichtsstunde war, dass schon bevor der Dozent den Raum betreten hat, bei jedem Studenten außer uns beiden und ein paar wenigen Austauschstudenten überall der Laptop aufgebaut war und gesurft wurde - wo wohl? Facebook.is. Die kompletten 95 Minuten lang machte es laufend *klack klack klack* von überall um einen herum. Es wurde laufend getippt, gesurft, E-Mails geschrieben oder aber den Vorlesungsinhalt als Power-Point-Präsentation am Laptop mit Notizen versehen. Das scheint wohl eher an der "lockereren" Privatuni-Mentalität zu liegen.

Das 2.-Erwähnenswerteste ist, dass der Altersdurchschnitt bei uns in Magdeburg bei ungefähr 21,8 Jahren liegen mag. Hier jedoch liegt er sicherlich bei 30 und mehr Jahren. In unserem ersten Kurs heute saß ein gut 50 Jahre alter Mann mit Jogginghose und - natürlich - Laptop in Reihe 1 und plauderte munter immer mittendrein. Wir tippen ja darauf, dass der Schnitt hier so stark angehoben ist, da die meisten Isländer wohl erst einige Jahre lang arbeiten, bevor sie sich die hohen Semestergebühren von wohl einigen tausend Euro leisten können.


Zwischen dem ersten und dem zweiten Kurs lagen auf den ersten Blick sehr lang wirkende 4:30h Pause. Wie sich jedoch heraus stellte, hatten wir nicht mal genug Zeit etwas zu Trinken am Automaten zu holen, da wir einiges auf der To-Do-Liste hatten für diese Pause. Zuerst ging es zu Nico ins International Office, damit wir ein Dokument für die Änderung unserer Kurse ausfüllen und unterschreiben lassen können. Leider ging dies mal wieder nur bis zu einem bestimmten Punkt. Ab eben diesem fehlte uns eine Hand für eine verbleibende Unterschrift - Inga, die Koordinatorin der Fakultät, fehlte. Aus diesem Grund verabredeten wir mit Nico, dass wir ihm die Papiere da lassen und sie hoffentlich (!) morgen abholen können, er wird sich wohl per Mail melden, wenn es geklappt hat.


Nun stand wie oben schon beschrieben als nächster Tagespunkt die Beschaffung einer Kennitala an. Vor uns lag zu aller erst ein fast 40-minütiger Fußmarsch von der Universität hin zum statistischen Amt hier vorbei an unserer Wohnung. Als wir dort ankamen und zumindest meine Beine wirklich nicht mehr weiter wollten, fegte der Ozean uns kräftigste Böhen ins Gesicht, die ein wenig auffrischten und für den mühsamen Aufstieg nachher zurück über den Hügel in der Stadt antrieben. In diesem Amt auf dem 2., also 1. Stock gaben wir bei einer Sachbeabeiterin kurz alle benötigten Unterlagen ab und ließen uns auf die 2 tägige "Lieferzeit" vertrösten.


Mal wieder unzählige Minuten später kamen wir zuerst bei uns zu Hause an, um den Laptop einzupacken, damit man nicht wieder ganz alleine war in der Uni ... so ohne Laptop. Hier kamen wir dann endlich dazu, uns kurz etwas Essen und Trinken zu genehmigen, bevor es dann wieder in Richtung Uni los ging. Der zweite Kurs beinhaltet laut Uni-Intranet 95 Studenten, anwesend waren aber vielleicht 60-65. Wir waren wieder in Raum 101, der uns bereits aus den Orientierungstagen gut bekannt war. Super weiche Sessel mit Glastischen luden ein, sich auf kommende 3:30h Stunden Marketing bis 18:50 Uhr zu freuen.


Der zweite Kurs hieß "Consumer Behavior and Marketing Communication". Gehalten wurde auch dieser von einem Privatdozenten, der in der Wirtschaft bereits recht erfolgreich war. Dieser Unterricht war wirklich interessant und auch recht locker, ein paar Scherze, ein paar YouTube Videos, lustige Internetseiten. Coole, flüssige Unterrichtsführung, die Lust auf mehr macht - das erwarten wir von Island und der Universität. Das war praktische Lehre in meinen Augen.

Im Anschluss an den Kurs wollten wir unbedingt noch zu einem Store, der nicht so ganz spartanisch ausschaut. Leider sind die Supermärkte hier meistens relativ rudimentär eingerichtet, also suchten wir einen "10/11-Store" auf. Aber, wenn man ehrlich ist, wird da auch nur mit ganz lauwarmen Wasser gekocht. Es ist leider nur etwas teurer. Nicht ganz so teuer war der Trockenfisch, den wir uns auf Anraten von Carolines Papa gekauft haben. Aber zu den Preisen in Island kommen wir noch - spätestens im Laufe der nächsten Woche. Dann werden wir hier ein kleines Spezial schreiben "Preise in Island" - im Vergleich zu deutschen Preisen. Ich denke, dass das für viele, die mit Gedanken spielen, hier Urlaub zu machen, ziemlich wichtig ist. Was dabei rauskommt? Schaut es euch dann hier an ;-). Wir waren heute außerdem auch im Alkoholladen hier ;-). In Island dürfen nur ganz bestimmte Läden Alkohol verkaufen. Was wir dort rausgefunden haben, gibt es dann natürlich auch im Preis-Spezial.


Nun, da wir endlich, endlich zu Hause sind, können wir ausspannen und morgen hoffentlich bis 9 Uhr ausschlafen. Aus dem Camping morgen wird wohl nichts, da leider nur ganz vereinzelt Studenten mitfahren. Daher werden wir wohl morgen auch eher versuchen, einen Pub in Reykjavik zu finden und uns vielleicht den Luxus eines Bieres gönnen. Aber darüber dann wieder mehr im Preis-Artikel ;-). Als Ersatz für diesen Ausflug werden wir aber zu den Westman-Islands fahren - voraussichtlich im September. Mit großer Fete und Camping für eine Nacht. Das wird hoffentlich eine tolle Erfahrung.


Da ich die Kamera heute leider nur ab dem frühen Abend dabei hatte, gibt es nur wenige Fotos, aber dafür kommen am Wochenende hoffentlich wieder sehr viele! :-)

Die Fotos, die es heute sind, 11 an der Zahl, sind wieder in der Galerie zu finden:

Tag 6 - Facebook


Sehr ermüdete Grüße aus dem Norden

Caroline und Alex



PS: Als Caroline heute mit ihrer Mutti in Deutschland telefoniert hat, durften wir uns erzählen lassen, dass dort schöne 37 Grad Celsius herrschen! Im gleichen Moment sah ich eine Zeit-/Temperaturanzeige in der Nähe der Uni, die bei strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel in Reykjavik 8 Grad PLUS anzeigte! Beinahe 30 Grad Unterschied. Na ja, wir freuen uns schon auf den Sommer.

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Kommentar von Schnacksi am 21.08.2009

Guten Morgen,
immer wieder neue Eindrücke und Erfahrungen und schon fast die erste Woche vorbei. Schön, dass die ersten Lehrveranstaltungen gut bei Euch angekommen sind.
Camping bei windigen 8 Grad ist wohl doch nicht jedermans Sache.
Ich denke das Wochenende wird trotzdem nicht langweilig.
Und nun endlich das erste Trollbild (oder sind Feen dargestellt), ich bin begeistert!

Kommentar von Chris am 21.08.2009

Der lockere Stil hat nicht mit dem Typ der Uni zu tun, das ist an der HÍ nicht anders. Das sind einfach die Isländer, die erheblich entspannter sind. Und auch das mit den Titeln ist hier eigentlich unwichtig.
Zu den Preisen: Geht bei Bonus einkaufen und ergänzt das, was ihr da nicht bekommt und unbedingt braucht, bei Hagkaup. 10-11 sind für die gleichen Artikel 30-50% teurer, da bezahlt man halt die entsprechenden Öffnungszeiten mit. Und ansonsten isländisch einkaufen: Das kaufen was man braucht und nicht zu sehr über den Preis nachdenken. Geht gar nicht anders.
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