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Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Darri beim Fussball Der tollste deutsche Mann, Ich Isländisches Essen auf dem Tisch Norwegische Fussballfans in Reykjavik Gudjohnsen der islänische Fussballheld

04.10.2009 01:43 (4 Kommentare)

Gefrorener Schnee auf einem Gletscher in Südisland

Ein Trip in den Süden von Island

Nun war es wirklich soweit. Caroline stand heute morgen frisch und motiviert als Erste auf. Schnell fertig gemacht, alles gepackt und ins Auto verladen. Wir waren beide bereit für einen Tag voller Naturwunder und hoffentlich tollem Wetter. Da konnte ja nichts mehr schiefgehen oder? Oder doch?

 

Endlich alles im Wagen. Es kann losgehen!Als dann alles im Wagen verstaut war, ließ ich den Mitsubishi Outlander an und hantierte zum ersten Mal in meinem Leben mit einem Automatikfahrzeug im Straßenverkehr rum. Aber alles ganz einfach zu handhaben. Schnell den Schaltknauf auf D gestellt und schon ging es los. Nur noch kurz die Karte rausgeholt, um sich zu orientieren und dann die Hauptstraße hochfahren vorbei an unserer Uni und an Kringlan. Geschwind waren wir raus aus Reykjavík. Das geht echt fixer, als man denkt. Den ersten Halt machten wir dann aber auch schon gleich hinter der Stadtgrenze, um ein Foto beim Sonnenaufgang von den verschneiten Bergen rund um die Stadt zu machen.

 

Wie bereits von Sigtor und im letzten Beitrag angekündigt, mussten wir, um nach Hveragerði zu gelangen über den ersten Berg, bei dem es Schnee- und Eisprobleme geben könnte. Trotz einiger Winterfahrerfahrung und einem guten Allradler unter dem "sitzgeheizten" Hintern wird einem da schon mulmig zu Mute, wenn man mit 90 Sachen in einer Autokolonne durch komplett zugeschneites Gebiet auf einmal auf gefrorenen, glänzenden Schneeschollen fährt. Aber zum Erstaunen bedurfte es keinem Gegenlenken oder ähnlicher Intervention. Mit sturem Geradeauslauf schlängelten wir uns in der Jeep-Kolonne den Berg hoch. Oben angekommen war dann auch die Sonne komplett aufgegangen. Durch den reflektierenden Schnee war es verdammt hell hier oben und jeder Zentimeter mit ordentlich Schnee bedeckt. Lediglich ein paar heiße Quellen sorgten für Abwechslung.

 

Fantastischer Blick ins Tal!Auf dem Abstieg über ein paar Serpentinen bot sich uns ein grandioses Bild von - mal wieder - Naturgegensätzen. Während wir uns noch im Schneegebiet befanden, lag vor uns ein grünes, sonniges Tal mit Seen und kleinen "Wäldern". Das lässt die Laune doch steigen. Sie fiel doch so gleich wieder, als wir merkten, dass wir kein Geld eingepackt hatten. Aber zum Glück lag ja Hveragerði auf unserem Weg - direkt vor uns bzw. unter uns :-). Hier fuhren wir durch das kleine am Bergfuß gelegene Dorf durch zum Geldautomaten, wo Caroline Geld abhob. Gleich danach ging es zum Tanken mit Barzahlung, was hier eine Besonderheit ist ;-). Wer nicht mit Kreditkarte zahlt, wird durch einen gelben Knopf an den Tanksäulen diskrimiert, der zuerst gedrückt werden muss, bevor man tankt - ansonsten muss die Kreditkarte durchgezogen werden - an der Säule.

Dämpfe konnten wir hier leider keine finden und Schilder nicht lesen. Schade eigentlich, aber vielleicht kommen wir bald wieder über diese Route, also aufgeschoben ist nicht.. und so weiter!

 

Sofort ging es weiter in Richtung Selfoss über idyllische Landstraßen mit einem wirklich ausgeglichenen, schönen Fahrzeug mit Automatikschaltung, was ich wieder betonen mag. Nun verstehe ich auch, wieso die Isländer diese Art der Schaltung bevorzugen. Sehr entspanntes Fahren genießt man dadurch. Eben dieser Wagen geleitete uns durch Selfoss nach Hella - was unseres Erachtens erstaunlich groß ist. Hier wollten wir eigentlich einen kurzen Stopp bei Kentucky Fried Chicken machen, aber leider öffnete dieser erst um 11 Uhr. Wir waren also über eine Stunde zu früh hier.

 

Was für ein Wasserfall. Das Wasser schießt mit ungemeiner Wucht in die Wasseroberfläche hier.Nachdem wir auch Hvölsvöllur hinter uns ließen, ging es endlich zur ersten "gewollten Sehenswürdigkeit". Am Fuße des Berges Eyjafjöll zu Seljaland. Hier trafen wir unter anderem auf einen Reisebus mit einigen älteren Touristen. Kein Wunder, dass auch die Reykjavíker Reiseunternehmen diesen Punkt ansteuern. Ein traumahfter, relativ hoher Wasserfall erwartete uns dort. Eigentlich ist es grundsätzlich auch möglich, hinter den Wasserfall zu kommen und dort herzugehen. Heute jedoch waren aufgrund der "arschkalten" Temperaturen die Treppen und Geländer komplett zugefroren mit verdammt glattem, nassen Eis. Aus diesem Grund verzichteten wir darauf, genossen dafür aber umso länger den tollen Blick auf den großen Wasserfall. Mit welcher Wucht das Wasser aus dieser Höhe auf die Wasseroberfläche aufschlägt ist schon ein wirklich beeindruckendes Bild.

 

Wir gingen hier noch ein wenig spazieren durch zu Eis gefrorene Pfützen - die wir mit unseren Wanderschuhen wieder "auftauten" ;-) - und sahen noch zwei weitere kleine, wunderschöne Wasserfälle mit reinem Gletscherwasser den Berg hinunterkommen. Wir nehmen zumindest an, dass es sich bei diesem wirklich absolut glasklaren Wasser um Wasser vom Gletscher Mýrdalsjökull handelt, der später noch einen grandiosen Punkt auf unserer Agenda darstellen sollte.

 

Als könnte man kurz rüberlaufen. Die über 10km entfernten Westman Islands.Wieder zurück im warmen, schön klimatisierten Wagen machten wir uns auf den weiteren Weg in Richtung Vík und Gletscher. Vorher mussten wir aber noch an der Straßenabzweigung einen Halt machen und die unglaublich greifbaren Westman Islands fotografieren. Wir müssen hier noch einmal betonen, dass wir ein enormes Glück mit dem Wetter hatten - mal wieder bei einem Trip. Vielen, vielen Dank Petrus! Sonne, klarer Himmel, atemberaubend weite Sicht. Die Westman Islands schienen wie zu Fuß erreichbar. Eine tolle Erinnerung an unser letztes Wochenende!

 

Wir mussten den Tourbus, den wir am Wasserfall "getroffen" hatten, erst wieder einholen, hängten uns dann an ihn dran und warteten, dass er für uns Skógar fand. Als der Bus dann links blinkte und abbog, konnten wir schon von der Ringstraße aus erahnen, welch sagenhafter Wasserfall uns erwartete. Angekommen wussten wir dann, dass das noch einmal eine Hausnummer schöner, größer und imposanter war als der beim vorherigen Stop. Damit wir ungestört von der Reisegruppe agieren konnten, gingen wir zuerst die Treppen hoch (die die Reisegruppe gar nicht nutzte, wie faul ;-)) und schauten uns das Spektakel von oben an. Massen von Wasser rissen sich hier den Berg runter zur Fallgrenze und dann runter ins Tal, während die Gischt fast wieder bis ganz oben kam. Wir kletterten hier noch über einen kleinen Zaun mithilfe einer festinstallieren Steigleiter, die über beide Enden zum Boden ragte. Hinter diesem Zaun bot sich uns noch einmal eine gewaltige Steigerung an Landschaft. Traumhafte Wasserfälle im Flusslauf stritten sich mit Inseln auf denen bunt belaubte Bäume wachsen und Wasserströmen, die im Felsen Höhlen ausscharben darum, wer am schönsten ist ;-).

Caroline versuchte hier oben einem Schaf näherzukommen, aber dies setzte seine Instinkte ein und flüchtete vor uns über Stock und Stein hinter den nächste Hügel, um Verstärkung herbei zu blöken. Als wir von ihm wieder abließen, ließ es sich wieder an gewohnt sonniger Stelle nieder.

 

Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, diese vereisten Offroadpisten zum Gletscher hoch zu fahren!Als wir uns auch noch unten am Wasserfall satt gesehen hatten, machten wir uns wieder auf den Weg zum Auto, wo wir uns kurz mit Proviant stärkten, um für die nächste Etappe fit zu sein. Erst einmal vorbei an der Gletscherzunge Solheimarjökull machten wir uns bei weiterhin strahlendem, wolkenfreien Sonnenschein auf zum Weg hoch auf den Mýrdalsjökull. Nachdem wir an eben diesem vorbeifuhren, um 500m weiter zu drehen und zurück zu fahren, ahnten wir noch nicht, was auf uns zu kam. Erst als wir wie aus heiterem Himmel auf einer absolut abenteuerlichen Schotterpiste gelandet waren, blühte uns so langsam, welche Art von Weg das hoch auf den Gletscher sein würde. Für meine Wenigkeit am Steuer begann nur der vielleicht spaßigste Teil der ganzen Fahrt. Sehr steile Schotterhänge, stark geneigte und vereiste Kurven an hohen Klippen entlang hangelte ich uns mit dem Wagen immer höher, während der Bordcomputer fast minütlich einen Grad weniger anzeigte. Von +6° Grad am Fuße landeten wir bei -4° Grad oben am für uns letzten möglichen Punkt auf dem Gletscher. Hier oben befindet sich ein kleines, natürlich unbewohntes Haus (oder Hütte), das allem Anschein nach nur für Snowmobiltouren genutzt wird. Der Weg hinter der Hütte war dann eine "Private Road" und sah auch nicht mehr befahrbar aus, es sei denn, man nennt einen Kettenantrieb sein Eigen.

 

Beim Türöffnen, war es kurz gesagt "ARSCHKALT". Der Wind biß in den Augen, die Kälte ließ einem das Gesicht gefrieren. Gefühlt waren es unter -10° Grad hier oben. Da die Sonne weiter schien, entschädigte uns jedoch eine umwerfend fabelhafte Aussicht für alle körperlichen Wehwehchen. Eingepackt in Handschuhe, Jacke, Mütze und Kapuze konnte man nicht lange mit dem Gesicht gen Wind stehen, da einem sonst wohl die Nase abfiel ;-). Ursprünglich war unser Ziel die Spitze des Berges, an dem wir angelangt waren. Im Grunde trug uns der Schnee auch, da er tiefgefroren war und so den Schuhen teilweise gar nicht nachgab. An einigen Stellen jedoch gab es noch Neuschnee. Und eben dieser gab verdammt schnell nach, weshalb ich auf einmal bis zu den Knien im Schnee stand. Ab hier machten wir aus Respekt vor der Natur und Gletscherspalten sofort kehrt und so machten wir lieber ein paar mehr Bilder von uns und der tollen Umgebung.

 

Der Rückweg auf wieder fast Nullniveau war noch ein Stück abenteuerlicher, da die starke Neigung der "Straße" einem nun noch dramatischer vorkam. Unten angekommen und wieder Teer unter den Rädern hatten wir beide ein Lächeln im Gesicht, das sich auch bis zum nächsten angesteuerten Ziel hielt: Dýrholaey.

 

Sehr moderner Leuchtturm, der hier auf dem Kliff thront.Nach ziemlich kurzer Fahrt kamen wir hier an und mal wieder machte es enormen Spaß mit dem Wagen hoch auf den Hügel zu fahren über die gefrorene, spaltig-rissige und sehr geneigte Erdstraße zum Parkplatz. Hier hielten wir und gingen erst einmal zum Leuchtturm, um den Leuchtturmwärter bei seiner Arbeit zu sehen. Wir konnten wieder einmal die Westman Islands sehen, den schwarzen Strand der Südküste, die tollen Küstenformationen (Felsen mit Loch :-)) und einen ewig weit entfernten Horizont. Wir verweilten hier jedoch nicht lang, sondern fuhren nach einem spaßigem Abstieg "endlich" in Richtung Vík.

 

Wieder über abenteuerliche Serpentinen und einen Berg mehr kamen wir dann in Vík an. Ein tolles, sehr beschauliches Städtchen müssen wir sagen. Es hat etwas sehr idyllsiches, wie es so "im Schutz" des Berges liegt gleich am Meer - jedoch ohne Hafen! Wir hielten hier an einer Tankstelle, in der es auch eine Gaststätte gab (Tankstelle: N1) und bestellten uns beide die Nummer 1 auf der Liste. Zweimal ein Schinken-Käse Sandwhich mit Pommes. Nachdem wir uns gestärkt hatten, informierten wir uns noch über den Weg zum Strand mit dem Auto und machten uns auch fix auf eben diesen. Wir fanden hier zuerst den "deutschen Gedenkstein" vor. Dieser wurde hier errichtet, um all den deutschen gefallenen Fischern zu gedenken und all den mutigen Isländern zu danken, die Schiffbrüchige gerettet haben. Eine gute Sache - leider etwas sehr abseits.

Der Strand an sich ist schwarz, durch und durch. Allerdings wirkt dies schon fast beruhigend, wenn man das Meer rauschen hört (sehr tolle Soundkulisse!), das Wasser in die vielen, abgerundeten Steine schwemmen sieht und dabei raus in den Ozean oder auf Vík schaut. Vík war toll!

 

Der Weg zurück über den verschneiten Berg. Wahnsinnig schöne Sicht hatten wir.Damit wir noch vor der Dunkelheit die Bergformationen mit Schneegefahr erreichten, war unser einziger Abstecher auf dem Rückweg der zum Solheimarjökull. Eine wieder mal sehr tolle Strecke erwartete vor allem mich als Fahrer. Dieses Mal gab es sogar leichte Wasserhindernisse, die es zu überbrücken galt. Am Ende angekommen, gab es leider nicht das erhoffte Spektakel, sondern "lediglich" ein Parkplatz, von dessen Absperrung aus man auf den Gletscher blicken konnte. Da die Sonne aber schon fast die Berge küsste, mussten wir uns ohnehin flink wieder auf den Rückweg machen.

 

Nach ungefähr 90 Minuten und einem weiteren Tankstopp (dieses Mal in Hella bei KFC ;-)) erreichten wir kurz vor der Dunkelheit dann die Bergformation, die morgens noch mit Eisflächen aufgefallen war. Uns kamen jedoch schon Räumfahrzeuge entgegen und so wurde die Rückfahrt auch entspannt. Nur noch verzeinzelt waren kleine, aber ungefährliche Eis- bzw. Schneespuren auf der Fahrbahn zu finden.

 

Als wir in Reykjavík ankamen, fuhren wir noch über die Laugavegur runter zum Hafen, um dort ein paar Bilder zu machen. Den Tag ausklingen ließen wir dann am äußersten Ende der Stadt, mit einem wundervollen Blick auf die Skyline von Reykjavík bei Nacht aus dem Dunkeln des Stadt- und Inselendes im Westen. Der Mond ist hier besonders groß und hell, wie man auf den Bildern sehen kann!

 

Übrigens herzlichen Glückwunsch beim Bilderrästel von gestern! Heute auch viel Erfolg!

 

Das Bilderraetsel auf Island-Blog.de

Wie jeden Tag gibt es bei uns das Bilderrätsel. Wir schießen während unseres Aufenthaltes in Island von irgendeinem Objekt eine Nahaufnahme und ihr müsst uns sagen, worum es sich handelt. Schreibt es einfach in die Kommentare oder sendet uns eine E-Mail. Am folgenden Tag gibt es jeweils die Auflösung und ihr seht, ob ihr richtig gelegen habt! Vielleicht stammt das heutige Bild ja bereits aus einer Galerie? Vielleicht auch nicht!

 

Unser aktuelles Bilderrätsel!

Zum Vergrößern des Bildes einfach draufklicken! ;-)

 

Die Auflösung zum gestrigen Rätsel gibt es hier:

Unser gestriges Bilderrätsel! Hier gibt es die Lösung.

Zum Vergrößern des Bildes wie immer draufklicken! :-)

 

 

Heute Abend gab es dann noch Pizza von Hagkaup 24, nachdem wir ja mit dem Auto auch diesen Laden noch gut erreichen konnten. ;-) Morgen heißt es dann wieder Uni, Uni, Uni und deutsches Essen! :-) Um 15 Uhr haben wir unser Treffen mit der Marketing-Gruppe und am Abend dann unser regelmäßig wiederkehrendes Essen mit unseren Gasteltern.

 

253 Fotos haben wir heute insgesamt aus unserer ganzen Süd-Island Tour hochgeladen! Ihr könnt alle diese wie immer in der entsprechenden Bildergalerie finden!

 

Ich hoffe, euch hat unser heutiger Beitrag unterhalten und vielleicht habt ihr auch die eine oder andere Anmerkung bzw. einen eigenen Erfahrungsbericht. Wir würden uns sehr darüber freuen!

 

Müde, aber total faszinierte Grüße aus Reykjavík

 

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Kommentar von Marled am 04.10.2009

Ja, da habt ihr wirklich Glück mit dem Wetter gehabt! Eure Bilder sind auch traumhaft und es macht wirklich spaß eure Berichte zu lesen.
Übrignes war ich in diesem Sommer auch an der Gletscherzunge des Solheimajökull. Das Besondere dieses Platzes offenbart sich erst, wenn man vom Parkplatz aus bis zum Eis geht und dort die Kamera auspackt. Aber vielleicht ja beim nächsten Mal.
Marled

Kommentar von Schnacksi am 04.10.2009

Guten Morgen,
traumhaftes Wetter, traumhafte Bilder!
Es ist mir nicht leicht gefallen, dass für mich schönste Bild zu finden. Nach langem hin und her (der Regenbogen hats mir nicht gerade leicht gemacht) habe ich mich für die 81 entschieden :)
Zum Rätsel: Da führt was privates geradewegs ins Blaue!

Kommentar von honey am 04.10.2009

Hallihallo,
trotz knapper Zeit am Morgen habe ich die gesamten Reiseerlebnisse gelesen, um mir jetzt am Abend all die wunderschönen Bilder in Ruhe anzusehen. Das Bild 81 gefällt auch mir ausgesprochen gut.
Des Rätsels Lösung findet man auf Bild 139.

Kommentar von Chris am 06.10.2009

Warum zahlt ihr nicht gleich an der Tankstelle mit Karte? Und ich dachte es wäre klar, das man am Solheimarjökull noch vielleicht 500m vom Parkplatz zum Gletscher laufen muss. Vielleicht ein andermal - ihr werdet da ja wohl nochmal vorbeikommen, denke ich. Interessante Fotos - aber der Dreck scheint leider wirklich auf dem Sensor zu sein, da er immer noch auftaucht. Das ist leider das Proble mit den DSLR, die muss man gelegentlich reinigen.
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*
Was ist die Summe aus 8 und 6?*
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