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Der tollste deutsche Mann, Ich Norwegische Fussballfans in Reykjavik Gudjohnsen der islänische Fussballheld Darri beim Fussball Isländisches Essen auf dem Tisch Einige Impressionen aus Reykjavik in Island

18.08.2009 22:35 (2 Kommentare)

Sehr schlechtes Wetter in Island

Die Orientierungs -tage Teil 2

Ein neuer Tag im entfernen Island ist angebrochen und damit der zweiter Orientierungstag an unserer Gasthochschule. Als wir uns wie am Tag zuvor gegen 9.15 Uhr aus dem Bett gequält und in Schwefelwasser geduscht hatten, probierten wir dieses Mal zum Frühstück das nach Pfannekuchen aussehende Brot, welches wir gestern noch schnell eingekauft hatten. Das Aussehen hat uns nicht getäuscht, es waren tatsächlich dicke, gefaltete Pfannekuchen. Da uns um 12 Uhr in der Uni ein Barbeque erwartete, ließen wir in unserem Magen noch genug Platz für 1-2 Steaks. Zusätzlich legten wir uns schon die benötigten Sachen für den späten Nachmittag zurecht, an dem eine Wanderung auf den Berg Esjan geplant war. Wir stellten uns eine Flasche isländisches Wasser kalt und legten uns die extra dicken Pullis zurecht, da wir am Vortag von Magret darauf hingewiesen wurden, dass es auf jeden Fall auf der Spitze des Berges sehr kalt und windig werden wird.

Schließlich machten wir uns auf den nun schon bekannten Weg zur Universität, doch dieser hielt ungeahnte Hindernisse für uns bereit...

 

Kaum waren wir aus der Haustür getreten, wurden wir von dem Wind fast umgeblasen. Als wollte er uns von der Uni fernhalten, blies er uns unentwegt in die Gesichter. Zum Glück wurde mir durch meine Wind-und-Wetter-Jacke nicht kalt, aber das endlose Ankämpfen gegen unseren Gefährten, den Wind, zehrte doch sehr an meinen Kräften. Alex nutze diese Gelegenheit wie immer um ein paar mehr oder weniger vorteilhafte Bilder von mir zu schießen, wie ich versuchte, gegen diese Naturgewalt anzukämpfen.

 

Auf dem Weg überlegten wir schon, was der Isländer wohl grillt und ob das bei dieser Böe überhaupt möglich ist, als wir um die Ecke kamen und die Stelle, an der eigentlich mindst. 60 hungrige Austauschstudenten um einen Grill stehen sollten, leer war. Zuerst dachten wir, wir wären vielleicht zu spät, aber in der Cafeteria warteten schon die anderen verwunderten Studenten. Während wir nun immernoch auf unser Steak warteten, bauten Mitarbeiter der isländischen Telefongesellschaft "Siminn" ihren Stand im Foyee auf, um die Austauschstudenten mit attraktiven Angeboten (so sollte es zumindest rüberkommen) zu locken. Wir liesen uns davon natürlich nicht begeistern und plauschten stattdessen mit den Master-Studenten Jake und Sam aus Michigan.

 

Wie wir schon gestern bemerkt hatten, besteht der größte Teil der Austauschstudenten entweder aus Deutschen oder Spaniern, der Rest setzt sich aus Italienern, Schweden, Dänen, Czech Republikanern, Finnen, Polen, Rumänen, Norwegern, Mexikanern und Franzosen zusammen. Männlein und Weiblein sind zu gleichen Teilen anwesend.

 

Nach gefühlten 20 Minuten klärte uns Sigrri (?), eine der Mitarbeiter des International Offices, darüber auf, dass das Barbeque erst morgen stattfinden wird und wir nun stattdessen die isländische Spezialität "Skyr", ein Sourcreme-Joghurt angereichert mit massenhaft Proteinen und einen Schokodrink genießen werden. "Skyri" ist typisch isländisch, in vielen verschiedenen Sorten verfügbar und ein typisches Studentenessen, da es 1. relativ günstig ist, 2. viele Proteine beinhaltet und 3. nicht gekocht werden muss o.ä. ;D.

Alex hat die Vanille- und ich die Himbeere-Apfel-Version probiert. Mir war diese Speise schon von meiner früheren Islandreise bekannt, genauso wie der Schokodrink, den Alex und ich uns schon am ersten Tag hier in Island gegönnt hatten.

 

Als alle hungrigen Studenten versorgt waren, trafen wir uns wieder in Room 101, um einer Reihe von Vorträgen und Power Point-Präsentationen über die Benutzung der universitären Bibliothek, den Services für uns Studenten und einigen "Survival Hints" für das Leben hier in Island zu folgen.

Die Bibliothek im eigentlich Sinne umfasst nur wenige Bücher, jedoch verfügt sie über eine riesige Auswahl an "elektronischen Büchern". Das heißt, dass die meisten Bücher online zur Verfügung stehen und man mit seinem Uni-Account von fast überall darauf zugreifen kann. Leider befindet sich die Seite, wie viele andere der Universität, noch im Umbruch, d.h. nicht alle Seiten sind vollständig auf Englisch verfügbar. Aber da müssen wir durch :)

Zur Benutzung dieser "Online-Bibliothek" benötigen wir, wie für fast alle Dinge innerhalb Islands, unsere "Kinnitala". Was das ist, hat Alex gesten ja schon beschrieben. Ohne diese Nummer ist man in Island sozusagen gar nicht existent. Diese zu beantragen, steht auf unserer To-Do-Liste für morgen.

 

Danach folgten zwei Vorträge über die Anlaufstellen innerhalb der Universität, an die wir uns wenden können, wenn uns der Schuh drückt. Egal wobei, das wird immer betont.

Als nächstes stellten sich drei Vertreter des internationalen Studentenservices vor und luden uns sogleich zu einem Campingtrip mit einer Übernachtung 50km entfernt von Reykjavik ein, der am Freitag stattfindet. Die einzigen Voraussetzungen sind ein Zelt, Schlafsack und 1000 kr für das Busticket. Wir haben heute sogleich bei unserer Gastfamilie nachgefragt und diese würden uns sowohl Zelt als auch Schlafsäcke für diesen Trip zur Verfügung stellen. Wir können uns bis Donnerstag entscheiden. Was meint ihr, sollen wir teilnehmen? :)

 

Desweiteren findet am Samstag, den 22. August ein jährlich stattfindendes Fest der Kulturen in Reykjavik statt, zu dem wir alle aufgefordert wurden, hinzugehen. Das werden wir uns natürlich nicht entgehen lassen ;-)

Nach einer halbstündigen Pause, in der es erneut Cola und diesmal einen isländischen Schokoriegel gefüllt mit Lakritz (eine Spezialität wie wir ja bereits von Sigthor erfahren haben) zu verspeisen gab, beendete Sigrri ihren sehr informativen Vorträg über die "Survival hints in Iceland". Sie erklärte noch einmal das Namensystem der Isländer, das hier jeder jeden kennt auf der Insel, dass die isländische Sprache von der Germanischen abstammt und das es hier kein Wort für "bitte" gibt. Es ist auch nicht üblich in einem Geschäft mit "Entschuldigung, ich hätte gern..." etwas zu kaufen, sondern mit "Ich werde gleich ... haben". Wir lernten auch die ersten isländischen Fetzen und wurden mit der Aussprache der einzelnen Buchstaben halbwegs vertraut gemacht. Da wir ja nun beinahe Muttersprachler sind, werden wir am Wochenende die erste Session unseres isländischen Sprachkurses veröffentlichen ;-D.

Jedoch bekamen wir nicht nur schöne Sachen zu hören: Sigrri erklärte uns sehr genau und mit Bildern untermalt, dass man wirklich ALLES von einem Schaf verspeist, wobei einige den Anschein machten, sich sogleich übergeben zu müssen. Besonders als sie darauf hinwies, dass man es auf jeden Fall mal probieren sollte.

 

Leider wurde uns auch mitgeteilt, dass die für den Abend geplante Wanderung zum Esjan ausfällt, da die Wettervorhersage extremen Wind vorausgesagt hatte und die Organisatoren selbstverständlich kein Risiko, was unsere Sicherheit betrifft, eingehen wollten. Da nun fieberhaft nach einer Alternative gesucht wurde, beschlossen die Organisatoren kurzfristig, einen isländischen Film zu gucken. Bis dahin hatten wir zwei Stunden "Freizeit", die Alex und ich damit nutzen, im benachbarten Einkaufscenter nach ordentlichen Wander-/Winterschuhen für mich suchen. Ich hätte auch welche gefunden, leider waren wie mal wieder nicht in meiner Größe vorrätig. Aber ich werde auf jeden Fall noch einmal vorbeischauen, wenn die Neulieferung da ist ;-)

 

Ich tauschte noch die restlichen Euro-Scheine um, die sich in meinem Geldbeutel versteckt hatten und wir nahmen noch eine Kleinigkeit zu uns, bevor wir voller freudiger Erwartung den nun zum Kinosaal umfunktionierten Raum 101 betraten. Der Film, den wir uns anschauten, hieß "White Night Weddings" (englischer Titel / isländisch="
Brúðguminn") und es ging um einen leicht depressiven Professor, der kurz vor der Hochzeit mit einer seiner Studentinnen steht. Der Film war gespickt mit allerlei Witz und Charme, jedoch gab es auch Stellen zum Nachdenken. Sigrri zufolge typisch isländische Unterhaltung, ich würde das "Dramödie" nennen :D

 

Dadurch, dass die Wanderung abgesagt wurde, wurde uns leider auch die Möglichkeit genommen, unsere Buddies zu treffen. Aber da findet sich hoffentlich bald eine neue Gelegenheit :-)

 

Auf dem Rückweg probierten wir einen neuen Weg aus und bekamen auch sogleich zu spüren, weshalb die Wanderung abgesagt worden war: Unser alter Freund der Wind begrüßte uns sogleich und verschaffte uns diesmal Rückenantrieb. Es ist schon unfassbar, wie stark der Wind bei uns war, da mag man sich nicht mal ausmalen, wie stark er wohl auf der Spitze des Esjan gewesen wäre.

Wir kamen mal wieder an einem kleinen Supermarkt vorbei, wo wir uns das noch fehlende Spühlmittel und eine Spühlbürste gönnten. Zu unserem Erstaunen verabschiedete uns der Kassierer mit einem "Schönen Abend noch".

 

Bevor wir uns in unsere Wohnung zurückzogen, schauten wir noch einmal bei Magret und Sightor vorbei und Magret scheute sich nicht uns einfach so eine SIM-Karte mit einer isländischen Nummer zur Verfügung zu stellen, so dass wir auch innerhalb Islands mit anderen Studenten Kontakt halten können. Wir bekommen jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie gut wir es getroffen haben mit unserer Gastfamilie.

Nachdem uns Magret noch einige deutsche Fernsehsender, die sie empfangen können, gezeigt hat (ARD, ZDF, Sat 1, Pro Sieben,...) verabschiedeten wir uns und machten es uns hier gemütlich.

 

Da diese Orientierungstage leider immer etwas theoretischer sind, gibt es leider erneut nicht all zu viele Bilder, da der Trip auf den Esjan leider ausfiel, wie bereits oben erwähnt. Trotzdem sind es insgesamt .. Bilder für euch.

Wie immer zu finden in der Galerie:

Tag 4 - Die Orientierungstage Teil 2

 

Mit der Hoffnung auf bessere Bilder morgen

Alex und Caroline

 

PS: Auf persönliche Nachfrage hier die Auskunft:

Es scheint keiner isländisches Wort für das deutsche "einmummeln" zu geben, aber wir hören uns mal um, ob es äquivalente Ausdrücke gibt ;-).

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Kommentar von Schnacksi am 19.08.2009

Guten Morgen,

wieder ein sehr kurzweiliger Bericht und tolle Bilder. Útsala und skyr lassen angenehme Erinnerungen wach werden. Den Campingausflug solltet Ihr schon wahrnehmen, wenn es das Wetter zulässt. Noch habt Ihr keinen Uni-Stress, da könnt Ihr alles mitnehmen.
Als "Computerfreak" habe ich gestern erst mitbekommen, wie man die Bilder im vergrößerten Zustand weiterblättern kann und alle Bilder erst mal richtig angesehen.
Ich war und bin begeistert, sowohl von den Motiven, als auch der Qualität, da schlummern in Alex ja ungeahnte Talente!
Übrigens Grüße von Willi an seine Gefährten in Island!

Kommentar von Chris am 19.08.2009

Nehmt am Campingausflug teil, sowas ist normalerweise sehr lustig. Auf die Esja kommt man auch problemlos ohne Tour, man kommt mit dem Bus (oder auch per Anhalter) leicht bis zum Wanderparkplatz und von da ab ist der Weg markiert. Ist eine sehr beliebte Wanderung. Und so windig wars gestern noch nichtmal, da geht im Winter noch viel mehr (übrigens, die wichtige Regel, Autotüren immer gut festzuhalten, kennt ihr?).
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Was ist die Summe aus 6 und 5?*
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