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Isländisches Essen auf dem Tisch Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Norwegische Fussballfans in Reykjavik Gudjohnsen der islänische Fussballheld Darri beim Fussball Der tollste deutsche Mann, Ich

19.08.2009 22:00 (1 Kommentare)

Unsere multikulti Gruppe "First"

Die Orientierungs -tage Teil 3

7.30 Uhr. Um diese Uhrzeit nach isländischer Zeitrechnung klingelte an diesem Morgen der Wecker, um uns an den dritten und letzten Orientierungstag der Universität zu erinnern. Das Frühstück fiel etwas spartanischer aus, da wir wussten, dass heute endlich das große Barbecue stattfinden sollte.

Caroline "stopfte" sich also nur kurz 2 Toast mit Käse rein und ich versorgte mich mit Kelloggs und einer unglaublich guten, eiskalten Schokomilch names "Kökö Mjölk". Halbwegs gestärkt machten wir uns wie immer ;) eine gute halbe Stunde vorher auf den Weg zur Universität. Das Wetter war gewohnt bedeckt und windig. Man muss aber sagen, dass wir uns langsam wirklich aklimatisiert haben. Wir sind wetterfester geworden, zwar nicht so hart wie die halbnackten Isländer, aber immerhin lassen wir mal den Reissverschluss der Jacke offen stehen ;-). Der erste Termin heute hieß mal wieder "Signing the Learning Agreements". Treffpunkt sollte die Cafeteria im 2. Gebäude "Kringlan" sein. Dort angekommen hieß es, die haben heute zu und hier sei kein Meeting...

 

...auf Nachfrage und Rückruf kam dann mal Nico, um alles zu unterschreiben und wir setzten uns in die geschlossene Cafeteria und versuchten alles zu klären. Da sich bei uns die Kurse noch geändert haben, da die Isländer leider nicht so fix sind im Kurskatalog richtig stellen, müssen wir nun noch ein besonderes Formular ausfüllen. Wie immer, die Isländer regeln immer alles in der letzten Sekunde und dann nicht ganz so genau. Also konnten wir hier noch nicht alles abschließen, darum ging es kurz zurück nach Hause, um dort alle Dokumente aus dem Internet zu holen, damit wir sie morgen in der Uni ausdrucken können. Danach ging es sofort wieder zurück zur Uni, damit wir rechtzeitig zum Grillen kommen.

 

Erfolgreich gegen den Wind angekämpft kamen wir beim Barbecue an. Jedoch gab es hier keine Steaks, sondern nur Hot Dogs. Als wir um die Ecke bogen, standen bereits einige Studenten am Grill und ließen sich die Hot Dogs schmecken. Nach einer kurzen Begrüßung der vereinzelten bekannten Gesichter machten wir uns auch beide sogleich ans Buffet. Die Hot Dogs mundeten wirklich gut. Mit krossen Zwiebeln, frischen Zwiebeln und Ketchup auf und unter der leckeren Wurst ging es dann zurück zu den paar Gesichtern, die man schon so kennt. Caroline griff erstmal in die großen Boxen, die mit Eiswürfeln gefüllt waren und fischte uns eine Dose Cola raus. Ich weiß nicht mehr, wie lange es her ist, dass ich eine 0,33l Dose Cola in der Hand gehalten habe, aber es war schon ein verdammt komisches Gefühl.

 

Nach einer guten Viertelstunde dann kamen verschiedene Gruppen aus Studenten auf den Vorplatz. Die erste Gruppe aus ungefähr 10 Studenten machte quasi Werbung für Tanzkurse an der University of Iceland, also die staatliche Uni in Reykjavik. Zu lauter Musik tanzten hier verschiedene Pärchen diverse fetzige Tänze.

Kurz darauf kamen einige lustig gekleidete Studenten zu uns und drückten jedem x-ten eine rote Brille von einem großen roten britischen Netzanbieter in die Hand. Caroline staubte dabei auch eine ab, die ihr sehr gut steht, wie man in der Galerie sehen kann ;-). Es folgte der wohl beste Auftritt heute. Eine Gruppe aus naja Karnevalstypen und -mädels stürmte den Platz mit einem Ghettoblaster auf der Schulter. Zwei Jungs dieser Gruppe stellten diverse Kunststückchen vor, die da wären: Jonglieren mit Bällen, Kegeln, Säbeln, brennenden Stäben, Diabolo spielen mit den brennenden Stäben und ein paar humoristischen Einlagen. Das Finale bestand aus diversen Nummern im Feuerspeihen. Für die Jongliernummer mit den Säbeln holten sie einen Austauschstudenten aus Deutschland nach vorne, der sich unter die Säbel legen musste. Nachdem die Versicherungfrage kurz und schmerzlos mit ihm geklärt wurden, musste er dran glauben und wurde unter die schwingenden Säbel gelegt. Wie aber auf den Bildern zu sehen ist, ist für Nik, das ist der blonde junge Mann ;-), alles gut gegangen.

 

Im Anschluss an diese aufregende Einlage beschlossen wir dann, dass wir schon einmal zum Gebäude "Kringlan" gehen sollten. Normalerweise sind wir stationiert im Gebäude "Ofanleiti". Kringlan befindet sich direkt gegenüber Ofanleiti, man muss nur über die Ampel. Dort angekommen fragten wir nach Room 304-306 und das wir ja dort nun ein Meeting hätten. Und mal wieder hieß es: "Hier? Meeting? Es gibt die Räume nicht einmal. Sie sind gebucht für Ofanleiti 304-306". Also kamen uns gut 50 Studenten samt International Office Leitung entgegen und wir mussten alle zurückbeordern und in das andere Gebäude verfrachten. Als wir endlich im richtigen Raum waren, wurden wir in 10 Gruppen á 6-7 Studenten eingeteilt. Die "unguided tour through Reykjavik" ging los. Das bedeutete, dass wir pro Gruppe eine Aufgabenliste bekommen und die müssen wir in der ganzen Stadt abarbeiten.

 

Unsere Gruppe war wie jede "multikulti". Da hätten wir zuerst Thomas, Österreicher. Dann zwei Südländer mit Alberto, Spanier und Alessio, Italiener. Zu guter letzt kam noch ein Pole dazu, Mattheuz und oben drauf halt uns beide Deutsche. Wir waren definitiv zu viele Deutsche, um uns auf alle Gruppen mit nur jeweils einem Deutschen pro Gruppe aufzuteilen. Unsere erste Aufgabe führte uns an den Ozean. Wir sollten ein Foto von uns machen mit den nackten Füßen im Ozean. Da wir leider vergeblich versuchten eine Tageskarte für den Bus in Reykjavik zu bekommen, mussten wir laufen und hätte ich da gewusst, wieviel ich an diesem Tag laufen muss, wäre ich lieber im Bett geblieben. Aber eins nach dem anderen. Zuerst ging es also in Richtung des Ozeans. Mattheuz übernahm die Führung und darin ist er etwas eigen, aber man muss ihm wirklich lassen, dass er sich bereits gut auskennt in der Stadt. Er führte uns zuerst zu "The Pearl", dem Aussichtspunkt Islands, von dem aus wir einige Fotos machten. Wieder unten gingen wir dann runter zum nahegelegenen Strand. Auf dem Weg dahin kamen wir an der Baustelle zum neuen Campus unserer Uni vorbei. Hier konnten wir gleich unsere zweite Aufgabe erledigen: Auf der Baustelle ein Foto machen mit dem Thema "Zukunft". Sofort kam Caroline die Idee, mit uns "Halbaffen" doch die Evolutionszeitlinie nachzustellen. Also machten wir den Weg vom Affen zum Menschen nach und fotografierten das.

 

Am Ozean endlich angekommen, stellten wir uns alle mit den Füßen ins Wasser, nur Mattheuz zog sich bis auf die Badehose aus und "plantschte" auf unserem Foto vor uns. Wunderbar, auch das erledigt. Da wir nicht auf den Bus warten wollten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zur nächsten Stelle. Aber Pustekuchen, nach 10 Minuten Fußmarsch warteten wir dann doch lieber auf den Bus. 280 Kronen leichter ging es weiter zur nächsten Aufgabe: Wir mussten zum Parlament und dort ein Foto machen mit dem Thema "Demokratie". Außerdem sollten wir ein Interview mit einem Isländer führen über ein beliebiges Thema bezogen auf Island. Des Weiteren hätte einen Pluspunkt gegeben, wenn wir ein Mitglied des Parlaments dazu hätten bewegen können, sich mit uns ablichten zu lassen, aber leider waren diese heute alle sehr genervt und sehr unfreundlich zu uns allen.

 

Wie dem auch sei, die nächste Aufgabe hieß, uns ein Poem auszudenken zum Thema "Unabhängigkeit". Und wieder sprudelte es nach einiger Zeit aus Caroline heraus. Da fast alle Gruppen dabei ziemlich ratlos waren, denken wir, dass wir hier das beste haben. Jeder sagte jeweils einen Satz:"You and me, he and she, we are all free". Dazu noch eine kleine Choreographie und unser Poem vor einer berühmten Statue des isländischen "Befreiers" war perfekt.

 

Da die Zeit mit 5 Stunden leider sehr knapp bemessen war, aber wir auch schon sehr müde in den Beinen waren, versuchten wir die Motivation mit netten Gesprächen aufrecht zu erhalten, wozu die Frohnatur Thomas beitrug. Die nächste zu erfüllende Aufgabe lautete, zu einer bestimmten Adresse in der Innenstadt zu finden. Wie sich nach 3km Fußweg herausstellte, handelte es sich dabei um das Haus von Margret, der Leitererin des International Office, die uns mit Kuchen, Kaffee, Tee und weiterem Gebäck erwartete. Neben netten Worten erhielten wir außerdem noch ein Regencape, ein Buch über Island und eine 500 ISK Karte für internationale Telefonanrufe.

 

Als wir uns wieder verabschiedet und ein Foto zum Thema "Home" aufgenommen hatten, ging es die ganzen KM zurück. Ungücklicherweise blieb uns nur kaum mehr als 1 Stunde, um noch 6 Aufgaben zu erfüllen. Darum beschlossen wir eine gleich rauszuwerfen und uns einen möglichst guten Weg zu suchen durch Reykjavik, um noch möglichst viel zu schaffen. Zuerst sollten wir eine öffentliche Bibliothek finden und dort ein Bild zum Thema "hard working and serious students" machen. Nachdem wir dies schnell abhaken konnten, ging es weiter zu einem sehr schönen See in Reykjavik. Hier wollten wir noch schnell die nationale Galerie abklappern, die leider schon zu hatte, darum ging es sofort weiter zur Stadthalle, um dort ein Sudoku zu lösen und ein Bild zum Thema "Teamwork" zu machen. Hierbei hatte mal wieder Caroline die zündende Idee, uns ein Seil zu suchen und alle "am gleichen Strang zu ziehen".

 

Als wir dies auch abhaken konnten, hieß es nur noch eine Statue eines Vikingerboots zu finden und danach ab ins Schwimmbad, relaxen. Nach wiederholt langem Fußmarsch kamen wir endlich an dem futuristischen Vikingerboot an, machten unsere Fotos und freuten uns auf den verdienten "Feierabend". Doch auch hier lag wieder ein weiter Weg vor uns. Eine gute Dreiviertelstunde später kamen wir endlich am Schwimmbad an.

Nachdem wir nun viele, viele Stunden auf den Beinen waren, schmerzte zumindest mir so ziemlich alles am Körper. Den ganzen Tag in Outdoorschuhen durch Island, zusammen mit der dicken Winterjacke macht unglaublich müde. Nachdem wir dann endlich im Schwimmbad waren, war uns nicht gerade nach Sportschwimmen zu Mute. Wir plantschten ein wenig und saßen danach noch gute 30 Minuten im heißen Becken, um dann auch wieder in die kompletten Nacktumkleiden (!!) zu gehen. Dort endlich durch, hieß es für uns beide dann noch etwas mehr als 20 Minuten Fußweg durch das dunkler werdende Reykjavik, um hier nun gleich endlich ins Bett zu fallen.

 

Morgen wartet der erste Unitag auf uns. Zuerst haben wir bereits morgens früh "Islandic For Beginners" und später am Tag dann noch "Marketing Communication and Behavior" oder so ;-). Hoffentlich wird es nicht all zu anstrengend und schwierig, sodass wir auch morgen noch etwas von diesem zwar kalten, aber sehr schönen Island zu sehen bekommen.

 

Glücklicherweise bot der heutige Tag mehr Motive als die letzten beiden, daher sind es wieder ein wenig mehr Fotos aus Island für euch! Wie immer zu finden in der Galerie:

Fußmarsch - Die Orientierungstage Teil 3

 

Sehr müde Grüße aus Island

Caro und Alex

PS: Wundert euch nicht, dass nicht alle Bilder unseres Spiels hochgeladen wurden. Alberto hat auch sehr viele Bilder gemacht. Wir versuchen natürlich schnellstmöglich, diese nachzureichen ;-).

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Kommentar von Schnacksi am 20.08.2009

Guten Morgen,
nachdem ich die ausführliche Schilderung Eures Fußmarsches gelesen habe, war ich auch etwas kaputt :).Da hat sich Euer Lauftraining im Vorfeld ja gelohnt.Bei solchen kraftraubenden Unternehmungen wäre eine Portion Trockenfisch als Eneriespender evtl. von Vorteil.
Die Bilder sind wie immer Spitze, auch wenn mal MIST dabei ist!
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