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Darri beim Fussball Gudjohnsen der islänische Fussballheld Der tollste deutsche Mann, Ich Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Isländisches Essen auf dem Tisch Norwegische Fussballfans in Reykjavik

15.08.2009 23:55 (2 Kommentare)

Please proceed to boarding gate A39

21 Stunden - Turbulenzen

21 Stunden. So lange sind wir nun wach. Jetzt ist der erste Tag vorbei. Angefangen hat alles um 3:15 Uhr in der Nacht mit einem Weckerklingeln in Remscheid. Nach kurzem Frühstück mit Energydrink ging es auf in Richtung Düsseldorfer Flughafen, wo wir nach 50 Minuten ereignisloser Fahrt um 5:20 Uhr ankamen. Da wir unser Gepäck schon im Late-Night Check-in am Abend zuvor aufgegeben haben, hieß es nur noch, Raketenwerfer und waffenfähiges Plutonium durch die Sicherheitskontrolle zu schleußen und ab zum Boarding. Als wir dachte, wir seien durch, wurde Alex noch einmal zurückgerufen...

 

... da es strikt verboten war zurück zu fotografieren in Richtung der Hinterbliebenen. In diesem Fall in Richtung von meinen Eltern. Caroline machte derzeit einen kleinen Striptease in der Sicherheitskabine ;-). Bei der piept's wohl! Niemand fand heraus, wieso genau - wir konnten weiter. Vorbei an guten 35 Duty-Free-Shops der Duty-Free-Kette mit dem Buchstaben "H", die uns mit einem "2€ Voucher"-Gutschein locken wollten, suchten wir unser Gate.

Ohne eingekauft zu haben, ging es nach gefühlten Stunden endlich zum Boarding weiter. Draußen war es noch dunkel, als wir uns zum Warten hingesetzt haben - als wir einstiegen war es hingegen schon hell. Trotzdem war es uns nicht möglich meine Eltern auf der Besucherplattform zu erkennen. Mit einem ereignislosen 40-minütigen Flug ging es auf nach Hamburg. Unser Highlight.

 

4 Stunden eingeschlossen im wohl eintönigsten Flughafen der Bundesrepublik. Das Highlight waren 5 oder 6 angetrunkene Mallorca-Halbstarke auf ihrem Weg zum Palmas de Mallorca Gate. Ansonsten gab es teure Brezeln und geschäumte Apfelschorle. Ich nutzte die Zeit dazu, mich mehr mit der DSLR vertraut zu machen - Monsterviecher sind das. Die können mehr als jeder Gameboy ;-).

 

Der Flug nach Reykjavik verlief grundsätzlich mal wieder unauffällig. Zu lang gekochte Pasta mit Pesto und zu stark gewürzte Pouladenbrust mit Reis waren unser Mittagessen, die natürlich zum zweiten Mal von mir mit Tomatensaft runtergespült wurden. Caro gönnte sich Cola, Cola und Cola mit Eis :-). Der Anflug auf Kevflavik war atemberaubend. Ozean, Küsten, riesige Gletscher und Steppe so weit das Auge reicht. Faszinierende Landschaft und umwerfende Geologie. Mit einer perfekten, sanften Landung ging es nach ungefähr 15 Minuten aus dem Flugzeug raus nach Reykjaivk. Sonnenschein, blauer Himmel und kaum ein Lüftchen wehte, als wir mit unserem Gepäck aus dem äußersten modernen, attraktiven Flughafen traten, um uns ein Busticket nach Reykjavik zu holen.

Die Isländer haben einen teilweise grässlichen Dialekt im Englischen. Es wird lange dauern, bis man bei jeder Person alles versteht. Aber wir sind hier bei unserer Familie ja bereits gut in Übung Tag für Tag.

Mit dem Bus ging es dann gegen halb vier durch die absolute Lavasteppe gen Reykjavik. Das ist definitiv keine Übertreibung. Ich habe selten eine solch lebensfeindliche Landschaft gesehen. Ohne Frage - faszinierend! Aber zugleich aber beängstigend, da sich riesige Hügel auf Lava gleich neben der Straße auftürmen und auf der linken Seite ruht der Ozean.

 

Um so näher wir unserem Ziel kamen, umso aufgeregter waren wir natürlich. Als wir am BSI (Bus Terminal) ankamen, holte uns Magrét mit ihrem Ehemann Sightor ab. Beide sind sehr nett und sympathisch, aber fragt nich nach Sonnenschein... die fahren Auto... Ganz Reykjavik ist laufend mit Geschwindigkeitspollern versehen, aber das juckt die gar nicht hier. Die brettern da mit 50 Sachen drüber. Man muss aber auch sagen, dass bestimmt 50-60% der PKW hier Jeeps oder SUVs sind.

 

Als erstes fuhren wir mal tanken ;-). Danach holte Margét dann beim Bäcker Kuchen und Brot für alle. Wir beide gingen mit Sightor in den Supermarkt um die Ecke, um uns für die ersten Nächte mit dem nötigsten einzudecken. Keine Ahnung, was immer wir da auch kaufen, aber sieht vertraut aus.

Endlich am Haus unserer Gastfamilie angekommen, luden wir erstmal unser ganzes Gepäck ab und begutachteten unser Zimmer. Es sind unglaubliche 67m² mit Gartenzugang und Barbecue-Gasgrill. Wir fühlen uns hier total wohl. Der Ort ist echt beschaulich und wir wohnen hier in einer beruhigten Zone - soweit beim isländischen Fahrstil davon die Rede sein kann.

 

Uns kurz gestärkt mit Kuchen und über die Stadtkarte gebeugt, machten Caroline und ich uns erst einmal auf den Weg ins Zentrum. Zu Fuß brauchen wir im Schlendergang vielleicht 10 Minuten. Zu allererst aber wollte ich an den Ozean, der fast vor der Tür liegt (<5min Fußweg). Hier konnte man richtig eine tiefe Meeresbriese einatmen und sich damit gestärkt auf den Weg ins Zentrum machen, wo wir u.a. das Hotel von Carolines' Aufenthalt in Island 2006 fanden, Straßenmusikern zuhörten und dem allabendlichen Feierabendverkehr zuschauten.

 

Nach einem längeren und anstregenden Rückweg durch die Gassen Reykjaviks' ging es dann zurück nach "Hause" ;-). Hier hatten wir eine Stunde Zeit, bevor Margrét uns mit ihrer kleinen Tochter zum Essen zu sich in den 1. Stock einlud. (Dazu muss man sagen, dass wir die Parterre Wohnung haben in einem dreigeschössigen Haus.) Es gab Lammkeule mit Kartoffeln und Salat aus Eigenanbau. Sehr lecker. Für mich dazu auch ein isländisches Bier aus echtem isländischen Quellwasser.

 

Satt, zufrieden und total hundemüde machten wir uns noch auf den Weg zu einem Supermarkt um die "Ecke". Dabei merkten wir wieder, dass es hier einfach drumherum eine spitzen Landschaft ist und wir hier bestimmt die 4 Monate gut aushalten werden können! :-)

 

Alles in allem war es also ein guter Tag für uns :-). Wir hoffen, dass morgen ein genauso guter Tag wird. Aber wir haben auch dafür schon was vor. Geysire, Outback und Sportfischen! Lasst euch überraschen.

 

Von diesem tollen, anstregenden Tag haben wir selbstredend viele, viele Bilder geschossen, die wir euch natürlich zur Verfügung stellen wollen.

Hier ist der Link zur dazugehörigen Bildergalerie:

Abflug, Ankunft, Tag 1 - Turbulenzen

 

Wir hoffen, ihr gebt uns Feedback und GUTE NACHT!

Caroline und Alex

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Kommentar von Mareike am 16.08.2009

Hallo ihr Lieben,

na das ist ja mal eine Überraschung. Jetzt seid ihr einfach mal so ein Semester weg und ich bekomme wieder mal nix davon mit!
Ich wünsche Euch eine tolle Zeit in diesem wunderschönen Land und hoffe weiterhin auf tolle Bilder... ich sehe schon, der Club der DSLR-Fans wird immer größer ;o).

Ich schicke euch liebe Grüße und ganz viel Spaß da drübern!

Fühlt euch umarmt.

Mareike

Kommentar von Chris am 19.08.2009

Ach, so lebensfeindlich ist dieses Stück gar nicht. Da wächst immerhin noch ziemlich viel Moos und anderes (teilweise muß man nur genauer hinschauen). Richtig Wüste ist dagegen beispielsweise der Skeidarasandur (oder das Hochland). Wenn ihr die Chance habt, schaut euch Reykjanes mal genauer an, da gibts ne Menge sehr nette und spannende Ecken (ich kann auch gerne ein paar Tips geben).
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Was ist die Summe aus 3 und 4?*
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